SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

29. Februar 2016
Gregor Amann: wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer:

Heilig-Äußerungen: Industriegebiet Griesheim stärken und nicht aufgeben – Verlagerung würde bestehende Betriebe in ihrer Existenz gefährden

„Die jüngsten Äußerungen der grünen Umweltdezernentin Rosemarie Heilig zur Zukunft des Industriegebietes Griesheim sind absolut inakzeptabel“. Mit diesen Worten reagierte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Römer, Gregor Amann, auf die jüngsten Vorschläge der Dezernentin, die Industriebetriebe aus dem Industriegebiet Griesheim in den Industriepark Höchst zu verlagern. „Die Verlagerung würde Millionen kosten und die Betriebe in ihrer Existenz gefährden“, so Amann. „Der Vorschlag ist mir auch deshalb völlig unverständlich, weil der vom Magistrat - mit den Stimmen der grünen Dezernenten - gerade beschlossene Masterplan Industrie gerade die Sicherung der bestehenden Industrieflächen als dringlich betrachtet. Von daher wäre die Aufgabe einer derartigen Fläche wie in Griesheim völlig unverantwortlich.“

Dies sei im Übrigen sowohl die Auffassung des DGB wie der IHK. Amann hält die Vorstellungen der Umweltdezernentin für eine Nachnutzung des Geländes für völlig realitätsfern. „Die Belastung dieses Geländes mit Altlasten aus der mehr als hundertjährigen chemischen Produktion – man denke nur an die Halde – ist so groß, dass eine Nutzung für andere als industrielle Zwecke nicht vorstellbar ist.“

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