SPD Frankfurt am Main

August 2015

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 26. August 2015

Zusätzliche Bundesmittel müssen schnell in Kommunen ankommen

Sylvia Kunze, stellvertretende Vorsitzende der Frankfurter SPD:

Das Bundeskabinett hat heute weitere Mittel für Flüchtlingshilfe beschlossen. Dazu Sylvia Kunze, stellvertretende Vorsitzende der Frankfurter SPD: „Ich begrüße sehr, dass die Bundesregierung weitere 500 Millionen Euro für die Versorgung von Flüchtlingen auf dem Weg gebracht hat. Der Bedarf ist zwar vermutlich deutlich höher, aber zumindest ist es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wichtig ist aber, dass die Länder diese Gelder auch an die Kommunen weiterreichen.“

Meldung:

Frankfurt am Main, 17. August 2015

Erstes Lebenszeichen von CDU

Mike Josef begrüßt Einschwenken auf SPD-Linie beim Wohnungsbau

Wohnungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion hat Notwendigkeit neuer Baugebiete auch auf Ackerflächen erkannt.

Der Stadtverordnete und SPD-Unterbezirksvorsitzende Mike Josef hat die jüngsten Äußerungen des wohnungspolitischen Sprechers der CDU im Landtag, Ulrich Caspar, begrüßt. Caspar hatte gesagt dass auch Ackerflächen für den Wohnungsbau genutzt werden müssten, um der Stadt Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. „Hier ist Ulrich Caspar weiter als seine Frankfurter Parteifreunde,“ sagte Mike Josef.

Pressemitteilung:

04. August 2015
Klaus Oesterling – Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer:

Verkehrsversuch Eschersheimer Landstrasse im Prinzip erfolgreich – Verkehrschaos ist ausgeblieben

Als „im Prinzip erfolgreich“, hat der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Klaus Oesterling, den Verkehrsversuch mit einer nur jeweils einspurigen Führung des Autoverkehrs auf den beiden Seiten der äußeren Eschersheimer Landstraße bewertet. „Dass von einigen befürchtete Verkehrschaos ist jedenfalls ausgeblieben“. Oesterling sagte, er selbst benutze nahezu jeden Tag zu ganz unterschiedlichen Tageszeiten die U-Bahn in der Eschersheimer Landstraße. Von Problemen mit der Flüssigkeit des Autoverkehrs sei jedenfalls nichts zu bemerken gewesen. Für grenzwertig hält Oesterling allerdings die Abwicklung des Radverkehrs.

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