SPD Frankfurt am Main

Februar 2018

Pressemitteilung:

22. Februar 2018

Peter Feldmann und Thorsten Schäfer-Gümbel gemeinsam für Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte in Frankfurt

73 Stunden vor Schließung der Wahllokale mobilisiert die Frankfurter SPD alle Kräfte, damit Frankfurt Kurs für eine soziale Wohnungspolitik, die Ausweitung des Mietenstopps und einen besseren Mieterschutz hält.

73 Stunden vor Schließung der Wahllokale mobilisiert die Frankfurter SPD alle Kräfte, damit Frankfurt Kurs für eine soziale Wohnungspolitik, die Ausweitung des Mietenstopps und einen besseren Mieterschutz hält.

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main , 22. Februar 2018

Bouffier soll endlich Tiefschläge gegen Frankfurt einstellen

Frankfurter SPD-Vize Eugen Emmerling fordert zivileren Umgang mit Hessens größter Stadt

„Wer wie Bouffier mit Boxhandschuhen im Frankfurter OB-Wahlkampf posiert, ist erkennbar auf Krawall gebürstet. (...) Peter Feldmann hat sich nämlich klar zu den städtischen Bühnen geäußert – nämlich für deren Zukunftssicherung am Willy-Brandt-Platz.“

Meldung:

Frankfurt am Main, 06. Februar 2018
Petra Scharf – Stadtverordnete der SPD im Römer:

Verlängerung der Straßenbahnlinie 11 verbessert die Anbindung des Frankfurter Westens

Die SPD-Fraktion im Römer unterstützt die Idee von Verkehrsdezernent Klaus Oesterling und Oberbürgermeister Peter Feldmann, die Verlängerung der Straßenbahnlinie 11 bis zum Höchster Bahnhof nun endlich in Angriff zu nehmen und widerspricht damit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Ortsbeirat 6, Markus Wagner, der diesen Vorstoß als „Luftschloss zur Oberbürgermeisterwahl“ bezeichnet hatte.

Meldung:

Frankfurt am Main, 02. Februar 2018
Sieghard Pawlik – Planungspolitischer Sprecher der SPD im Römer

Mandatsverzicht wäre die richtige Konsequenz - Landtagsabgeordneter Caspar (CDU) hat keine Ahnung von der Situation in seiner Heimatstadt Frankfurt

Die SPD-Fraktion im Römer fordert den CDU-Landtagsabgeordneten Ulrich Caspar (CDU) zum sofortigen Mandatsverzicht auf. Caspar hatte am Mittwoch im Hessischen Landtag den gesunkenen Anteil an gefördertem Wohnraum für Geringverdienerinnen und Geringverdiener als politischen Erfolg der CDU bezeichnet und damit für berechtigte Empörung gesorgt

Auch Sieghard Pawlik, der planungspolitische Sprecher der SPD, hat kein Verständnis für die Ausfälle Caspars: „Seine Äußerungen sind nicht nur eine Beleidigung für die vielen Menschen, die in Frankfurt verzweifelt nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, sondern sind auch ein Affront gegenüber den Bemühungen der Römer-Koalition, Wohnraum für Menschen zu schaffen, die nicht wie Herr Caspar aus dem Vollen schöpfen können und viel Geld mit Immobiliengeschäften verdient haben. Mir scheint, dass Caspar, der immerhin auch viele Jahre dem ehrenamtlichen Magistrat der Stadt Frankfurt angehört hat, die brisante Situation in seiner Heimatstadt völlig unbekannt ist. Ulrich Capar hat es nach dieser Rede nicht mehr verdient, die Interessen Frankfurts im Landtag zu vertreten und ich bin sicher, dass auch viele verantwortungsvolle CDU-Mitglieder so denken.“

SPD Frankfurt am Main

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