SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 21. Juli 2011
Ursula Busch – gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer:

Ursula Busch ist neue gesundheitspolitische Sprecherin

Die SPD-Stadtverordnete Ursula Busch ist einstimmig zur neuen gesundheitspolitischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt worden. „Ich freue mich darauf, in enger Absprache mit Renate Wolter-Brandecker als drogenpolitische Sprecherin für den bestmöglichen Zugang aller Bürgerinnen und Bürger zu einer tragfähigen Gesundheitsversorgung zu arbeiten“, kündigte die 43-jährige Praunheimerin an. Die Sozial-Betriebswirtin, die seit 2001 Stadtverordnete
ist, arbeitet hauptberuflich für einen großen Träger der freien Wohlfahrtspflege und ist seit 2009 auch Mitglied des Unterbezirksvorstands der Frankfurter SPD.

Unabhängig von ihrem neuen Sprecherinnenamt bleibt sie Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Sicherheit. „Auch in Frankfurt ist der demographische Wandel merkbar, wenn auch aufgrund der besonderen Dynamik der Stadt langsamer als in vielen anderen Großstädten. Daher brauchen wir
mehr Aufmerksamkeit für Belange von Seniorinnen und Senioren, speziell bezüglich der Angebote in Geriatrie und Gerontologie, denn gerade Pflege und Pflege-Angebote müssen zukunftssicher geplant werden“, so Busch, die nun nach fünf Jahren Abstinenz wieder in den Ausschuss für Soziales und Gesundheit zurückkehrt. Der Magistrat habe an dieser Stelle schon oft Verbesserungen versprochen, es hätten sich aber bislang keine Erfolge eingestellt.

Ein weiteres Ziel ihrer Arbeit sei der Ausbau der gesundheitlichen Präventionsangebote, wozu eine bessere Kooperation verschiedener städtischer Ämter und Arbeitsbereiche unerlässlich sei. „Die gute Frankfurter Infrastruktur wollen wir erhalten
und wo nötig verbessern. Wir werden in naher Zukunft Gespräche mit allen wichtigen Akteuren führen und dann entscheiden, an welcher Stelle noch nachgebessert werden muss“, sagte die Sozialpolitikerin.

Der Kern sozialdemokratischer Gesundheitspolitik bleibe jedoch die bestmögliche Versorgung für alle, unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten. „Wenn nötig, werden wir die Koalition
daran erinnern“, versprach Busch abschließend.

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