SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

27. September 2011

Die stiefmütterliche Behandlung der Uhlandschule im Ostend muss aufhören, ihre Erweiterung ist dringend erforderlich!

„Die Frankfurter Schuldezernentin muss endlich umdenken und auch der Uhlandschule die dringend benötigten Erweiterungsflächen für ein Ganztagsangebot verschaffen“, fordern die Stadtverordneten aus dem Ostend, Dr. Renate Wolter-Brandecker und Mike Josef.

„Es muss Schluss sein mit den Sonntagsreden der Schuldezernentin Jutta Ebeling (Die Grünen), die bei jeder Gelegenheit erklärt, die Grundschulen in Frankfurt müßten flächendeckend ein Ganztagsangebot mit Mittagversorgung erhalten. Das scheint aber für die Uhlandschule im Ostend nicht zuzutreffen, denn die Dezernentin verweigert sogar die räumlichen Voraussetzungen für eins solches Angebot “, kritisierten die SPD-Stadtverordneten. Dabei seien mit dem Auszug der Haupt- und Realschule Innenstadt aus dem Areal der Uhlandschule durchaus die Möglichkeiten gegeben, den zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Den Bericht B 342 des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung bezeichneten die SPD-Politiker als „empörend und phantasielos“.
In einem Antrag fordern Wolter-Brandecker und Josef den Magistrat dazu auf, auch über zusätzliche Unterrichtsräume auf den geplanten Schulturnhallen nachzudenken. Der Raumbedarf der Abend- Haupt- und Realschule dürfe nicht zu Lasten der Uhland-Grundschule gehen. „Hier werden zwei Schulformen gegeneinander ausgespielt, und die Grundschule zieht den Kürzeren. Wir werden die Eltern und Kinder bei ihrem Anliegen ebenfalls eine Ganztagsschule mit Mittagsbetreuung zu werden unterstützen“, erklärten die SPD-Politiker.

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