SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

26. Oktober 2011
Rita Streb-Hesse, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Integration:

SPD bedauert erneute Verzögerung des Neubaus und das zweite Provisorium für die IGS West

Angesichts des angekündigten erneuten Provisoriums für die IGS West in der Höchster Palleskestraße gibt die SPD-Fraktion im Römer ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die gute Arbeit der Schule trotz der chaotischen Situation nicht allzu sehr leiden werde. „In diesem Fall hätten wir gewünscht, mit unserer Befürchtung einer erneuten Verzögerung nicht Recht zu behalten. Wir verlassen uns darauf, dass der Magistrat für einen reibungslosen Ablauf Sorge trägt und die Schule trotz der erneuten Verzögerung ihres Neubaus wenigstens halbwegs vernünftig arbeiten kann“, sagte die Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Integration, Rita Streb-Hesse.

Es sei bedauerlich, dass wohl eine ganze Generation von Schülerinnen und Schülern und deren Lehrkräften nur Container und Provisorien während ihrer Schulzeit an der IGS West erleben würden. „Man kommt nicht umhin, festzustellen, dass bei Neubauten von Gymnasien, siehe das Beispiel Riedberg, die ganze Angelegenheit in geordneteren und zügigeren Bahnen verläuft“, sagte Streb-Hesse.
Das anvisierte Terrain in Höchst sei eher abenteuerlich. „Außerdem dienst es als Zufahrt für die LKW der Baustelle für die neue Schule, was eine ordentliche Lärmbelästigung zur Folge haben wird“, kündigte die Bildungspolitikerin an. Es sei zu hoffen, dass die IGS West auch diese neue Herausforderung meistern werde und endlich bald in den Neubau einziehen werde, den sie verdiene.


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