SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

20. März 2012
Dr. Renate Wolter-Brandecker und Mike Josef, SPD-Stadtverordnete aus dem Ostend:

Zoo-Eingang in der Rhönstraße darf nicht geschlossen werden!

„Die geplante Schließung des Zoo-Eingangs in der Rhönstraße nach dem Umbau des Haupteingangs darf nicht erfolgen“, fordern die beiden SPD-Stadtverordneten aus dem Ostend, Dr. Renate Wolter-Brandecker und Mike Josef.

Es würde auf dem Rücken aller Besucher aus der Stadt und dem Umland ausgetragen werden, wenn der Zoo-Eingang in der Röhnstraße geschlossen würde, warnten die Stadtverordneten. Sie verwiesen darauf, dass gerade viele Besucher aus dem Umland die Parkplätze in der Rhön- und der Waldschmidtstraße nutzen und dann einen weiten Weg rund um den Zoo machen müssten. Gerade für Familien stellt dies eine unnötige und kundenunfreundliche Erschwernis dar, die mit Kleinkindern und Kinderwagen doch den Zoo über den Eingang Rhönstraße bequem und schnell erreichen können, ohne zuvor einen für alle Kinder langweiligen und quälenden Fußmarsch von rund einem Kilometer in Kauf nehmen zu müssen.
„Die Schließung des Eingangs Rhönstraße allein mit Personaleinsparungen zu begründen, reicht nicht aus, wenn es darum geht, dem Frankfurter Zoo seine Attraktivität für die rund 900. 000 Besucher im Jahr zu erhalten“, unterstrichen die Stadtverordneten, die auch auf die älteren Bewohner des Stadtteils und die des nahen Stunz-Altenzentrums der Arbeiterwohlfahrt sowie viele Familie verwiesen, die den Zoo mit ihren Dauerkarten besuchen.
Die Millionen für den Umbau des Zoos seien schlecht angelegt, wenn dann an einem bequemen Zugang für die vielen Besucherinnen und Besucher gespart werde, erklärten die SPD-Politiker bei der Veröffentlichung eines Antrags an den Magistrat, diese Planungen schnellstens zurückzunehmen.

SPD Frankfurt am Main

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