SPD Frankfurt am Main

Meldung:

12. Mai 2012
Peter Feldmann auf SPD-Parteitag am 12. Mai

„Eine soziale Mehrheit für die Stadt“

+"Eine SPD, die rausgeht und siegen will.“

„Die SPD ist wieder da“, rief Peter Feldmann den Delegierten des Frankfurter Parteitags am 12. Juni zu, die ihn mit lautem Applaus begrüßten. „Das war ein grandioser Wahlsieg, der nur mit eurer Hilfe möglich war“, bedankte er sich für die Unterstützung im Wahlkampf. „Die Menschen haben gespürt, dass wir ihre Interessen vertreten wollen. So haben wir zahlreiche Nichtwähler zur Wahl mobilisiert.“

Es gebe ihn Frankfurt eine Mehrheit, die sozialdemokratische Politik wolle. Peter Feldmann erinnerte an die zahlreichen Unterstützer aus der Wissenschaft, dem Frankfurter Westen, Migrantenorganisationen, Piraten, Fluglärmgegner, Gewerkschaften und anderen. Sie will er als dauerhafte Unterstützer gewinnen und wird sie für den 21. Juni zu einem „offenen Parteitag“ mit anschließendem Fest einladen. Es gebe eine „neue SPD“, erklärte er. „Eine SPD, die rausgeht und siegen will.“

Der designierte Oberbürgermeister kündigte an, dass die Schwelle zu seinem OB-Büro niedrig sein werde. „Ich werde ein Oberbürgermeister der Bürgerinnen und Bürger sein.“ Dazu werde er auch weiterhin Hausbesuche machen, versprach er.



Der Parteivorsitzende Gernot Grumbach dankte Peter Feldmann für dessen Engagement. „Er war ei n Wahlkampfmarathon-Mann, der bis zum Schluss um jede Stimme gekämpft hat, bis schließlich seine eigene versagt hatte.“ Der Erfolg sei möglich gewesen, weil die SPD mit den richtigen Inhalten und geschlossen und solidarisch aufgetreten sein. In Frankfurt gebe es eine „soziale Mehrheit“, in einer reichen Stadt solle niemand zurückgelassen werden. Um diese Mehrheit werden wir bis zur nächsten Kommunalwahl kämpfen, kündigte Gernot Grumbach an. „Wir werden nicht alles versprechen können, was die Menschen wollen. Aber wir werden alles dafür tun, was wir können.“

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