SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 06. September 2012
Imren Ergindemir, stellvertretende Vorsitzende der SPD Frankfurt am Main:

„Endlich macht einer die Fenster und Türen für alle auf!“

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD Frankfurt, Imren Ergindemir, begrüßt den neuen Stil im Römer: “Für die Menschen im Süden Frankfurts ist es eine neue Erfahrung, dass ihnen mit Offenheit und ohne Aggression begegnet wird. Der neue Oberbürgermeister sieht die Arbeit der Bürgerinitiativen auch nicht als Aktionen gegen die Stadt, sondern für ein lebenswertes Frankfurt. Das kommt gut an. Macht auf Hoffnung auf mehr.“

Zugleich begrüßt Ergindemir, dass sich der neue Oberbürgermeister den Stadtteilen und den Menschen vor Ort zuwendet, die bisher seltener auf städtischen Empfängen, aber dafür häufiger in den Vereinen und Initiativen auf die Unterstützung der Stadt warten.“ Die Angriffe gegen den neuen Oberbürgermeister, weil er seine Vaterrolle auch im Alltag ernstnimmt bezeichnet die stellvertretende Unterbezirksvorsitzende, „als konservativen Rückfall in längst überkommen geglaubte Zeiten.“

Imren Ergindemir betont, dass es für manche schwarz-grüne Politiker vielleicht eine ungewohnte Erfahrung sei, dass Wahlaussagen auch nach dem Wahltag noch eine Rolle spielten. „Daran wird sich insbesondere die CDU gewöhnen müssen. Die Ziele des neuen Oberbürgermeisters – mehr, bezahlbarer Wohnraum, Bekämpfung der Kinderarmut und eine aktive Altenpolitik – sind von der ganz überwiegenden Mehrheit der Frankfurterinnen und Frankfurter gewollt“, so Ergindemir.

„Wenn Herr Dezernent Becker diese Ziele als CDU Vorsitzender weiter torpedieren möchte, dann sollte er sein Amt als Kämmerer zur Verfügung stellen“, fordert die stellvertretende Vorsitzende der Frankfurter SPD.

SPD Frankfurt am Main

Sitemap