SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 18. September 2012

Frankfurter SPD Vorstand forciert die von Sigmar Gabriel angestoßene Debatte zur Bekämpfung der Altersarmut

Absenkung der Renten aber problematisch

In seiner letzten Sitzung begrüßte der Vorstand der Frankfurter SPD die von Sigmar Gabriel angestoßene Debatte zur Bekämpfung der Altersarmut. "Es sei richtig und wichtig, dass sich die SPD darum kümmere, dass die Menschen in unserem Land eine Rente erhalten, die ihren Lebensstandard auch im Alter sowie bei Erwerbsunfähigkeit sichere", erläuterte der Geschäftsführer der Frankfurter SPD Andreas Heusinger von Waldegge.

"Um die Thematik ausführlich zu diskutieren, veranstaltet die Frankfurter SPD am 23. Oktober 2012 einen Themenabend, bei welchem es um eine Bestandsaufnahme gehe und das Rentenkonzept der Bundes SPD ausführlich beleuchtet werden soll", teilte der Geschäftsführer der Frankfurter SPD Andreas Heusinger von Waldegge mit.

In diese Debatte gehe der Vorstand mit dem Vorschlag, die Absenkung des Rentenniveaus aufzuhalten.

"Die Realität zeige, dass prekäre Beschäftigungsverhältnise und niedrige Löhne geradewegs in die Altersarmut führen", so Heusinger von Waldegge, "deshalb bedarf es auch weiterhin der Einführung eines Mindestlohnes". Der Vorstand der Frankfurter SPD stellte weiterhin fest, dass die Rentendebatte zeige, dass wir mit Nachdruck den Mangel an Verteilungsgerechtigkeit in unserer Gesellschaft bekämpfen müssen. "Die gemachten Vorschläge einer Solidarrente und die Einbeziehung der Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung, sind die probaten Mittel, um einer verstärkt drohenden Altersarmut entgegenzuwirken", erklärte der Geschäftsführer der Frankfurter SPD. "Ferner gelte für die Frankfurter SPD weiterhin die Beschlusslage, dass die Rente mit 67 ab gelehnt wird", sagte der Heusinger von Waldegge.

SPD Frankfurt am Main

Sitemap