SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

28. September 2012
K-Frage: Klärung bringt Motivationsschub für die SPD

Peer Steinbrück kann Merkel schlagen

c) spd.de/Marquardt
+„Wir wollen diese Regierung ablösen.“ Peer Steinbrück am 28.9. im Willy-Brandt-Haus (spd.de, Marquardt).

„Peer Steinbrück kann und will Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr schlagen, die Klärung der K-Frage in der SPD bringt einen Motivationsschub in die SPD und ich freue mich auf den Wahlkampf.“ Dies sagte der hessische SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel am Freitag in Wiesbaden zur Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der SPD.

„Die Entscheidung macht den Blick frei, für die Inhalte, die im kommenden Jahr zur Abstimmung stehen. Peer Steinbrück hat mit seinem Papier zur Bankenregulierung schon einen Pflock eingeschlagen“, sagte Schäfer-Gümbel weiter. „Gerade im Hinblick auf den Fortgang der Euro- und Finanzkrise ist Peer Steinbrück eine überzeugende Alternative zur Kanzlerin, die vor allem zaghaft und zaudernd vorgeht.“

Jetzt gelte es, das Profil der SPD weiter zu schärfen. „Das Thema Gerechtigkeit in all seinen Facetten gehört ins Zentrum der sozialdemokratischen Programmatik. Hier können und müssen wir noch stärkere Akzente setzen.“

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