SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

10. November 2012

Kurt Beck verdient unseren größten Respekt

Zum Wechsel in Rheinland-Pfalz

Der hessische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat beim heutigen Landesparteitag der rheinland-pfälzischen SPD dem scheidenden Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Kurt Beck in einem Grußwort seine Anerkennung ausgesprochen. „Kurt Beck verdient größten Respekt. Er hat das Land Rheinland-Pfalz geprägt wie kein anderer. Fast 18 Jahre hat er als Ministerpräsident immer das Wohl seines Landes im Auge gehabt und es zukunftsfähig gemacht. Er hat sozialdemokratische Politik konsequent umgesetzt – von beitragsfreien Kindergärten für alle, den Verzicht auf Studiengebühren bis hin zu flächendeckende Ganztagesschulen. Er ist ein ehrlicher und verlässlicher Partner“, sagte der SPD-Politiker.

Auch die wirtschaftlichen Verdienste hob Schäfer-Gümbel in seinem Grußwort hervor. „Rheinland-Pfalz ist ein produktives Land mit einem guten Ruf.“, so Schäfer-Gümbel. Er dankte Kurt Beck auch für die Unterstützung im schwierigen hessischen Wahlkampf im Jahr 2009. „In einer sehr schwierigen Zeit für die hessische SPD stand Kurt Beck solidarisch an unserer Seite“, so Schäfer-Gümbel. Auch im eigenen Landesverband habe er immer verbindend gewirkt.

Den beiden Nachfolgern Kurt Becks, Roger Lewentz als Landesvorsitzendem und Malu Dreyer als Ministerpräsidentin, wünschte Schäfer-Gümbel viel Erfolg. „Mit Malu Dreyer wird eine mutige und beeindruckende Frau Rheinland-Pfalz regieren, die als ausgewiesene Fachfrau in besonderer Weise für den sozialen Ausgleich steht. Mit Roger Lewentz wird im Landesverband eine kämpferische Persönlichkeit die Verantwortung übernehmen“, sagte der SPD-Politiker.


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