SPD Frankfurt am Main

Meldung:

20. Dezember 2012
Holger Tschierschke und Sylvia Weber - Planungspolitischer Sprecher und Bildungspolitische Sprecherin erklären:

Kostengünstigerer Bau von Kindertagesstätten ist ein erster Schritt in die richtige Richtung

Es habe lange gedauert und es musste in den Ausschüssen für Bildung und Integration, für Planen Bauen und Wohnungsbau sowie im Haupt- und Finanzausschuss viel diskutiert werden, aber das Ergebnis sei ein erster richtiger Schritt. So kommentieren die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer, Sylvia Weber, und der planungspolitischer Sprecher, Holger Tschierschke, die am Dienstag gemachten Einsparvorschläge bei den Neubauten von Kindertagesstätten. Gut ein dreiviertel Jahr nachdem die Stadtverordneten gefordert hatten, Kindertagesstätten in Frankfurt günstiger zu bauen, trugen die Bildungsdezernentin und der Bürgermeister ihre Vorschläge im Römer vor. Mit der Umsetzung der Vorschläge kämen mehr Kinder in den Genuss guter Bildung von Anfang. „Kostengünstigeres Bauen ermöglicht es uns, mit dem vorhandenen Geld und in der verfügbaren Zeit mehr Krippenplätze zu realisieren“, so die Hoffnung der SPD.

Dass selbst bei den im Bau befindlichen Objekten Einsparungen vorgenommen werden können, ohne dass die Qualität der Kindertagesstätte darunter leide, sei erfreulich und zeige, dass der Magistrat auf dem richtigen Weg sei, so Weber und Tschierschke. Nun sei die SPD gespannt bezüglich der angekündigten Prüfung alternativer Bauweisen, wie beispielsweise der modularen, und ob dies zu weiteren Einsparungen führen könne. „Wir sind zuversichtlich, dass das klappen kann, denn zum einen machen dies andere Städte vor und zum anderen muss ein erheblicher Bedarf u.a. auch mit dem Bau von Kinderbetreuungseinrichtungen ausgeglichen werden“, sagen die SPD-Stadtverordneten. „Der Erfolgsdruck ist hoch.“

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