SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

22. Januar 2013

Je früher dieses Land den Wechsel wählen kann, desto besser

Landtagswahl am 22.9.: Auf den Wechsel, fertig los!

Am 22. September sollen die Bürgerinnen und Bürger wieder in die Wahlkabine. Die HessenSPD ist bereit für den langersehnten Politikwechsel. Am Dienstag wurde von Thorsten Schäfer-Gümbel und Michael Roth das erste Wahlplakat vorgestellt. Mit einer klaren Botschaft ist der Wahlkampf jetzt eingeleitet. Wir sind bereit.

Wiesbaden, Dienstagmittag um viertel vor zwölf. Vor dem Hessischen Landtag steht der Wagen, auf dem groß das erste Wahlplakat der HessenSPD für die Landtagswahl 2013 präsentiert werden soll. Noch ist alles mit einer Plane abgedeckt, so dass sich vorbeilaufende Passanten ihre neugierigen Blicke nicht verkneifen können. Die sich langsam vergrößernde Gruppe von Journalisten lässt die Aufregung noch weiter steigern.
Kurz vor 14 Uhr treffen schließlich der Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel und Generalsekretär Michael Roth ein. „Unser Ziel ist es, diese schwarz-gelbe Landesregierung abzulösen. Die Politik in diesem Land muss sich wieder an dem orientieren, was die Menschen in Hessen brauchen und wollen“, erklärt Thorsten Schäfer-Gümbel. Nach einer kurzen Rede über die Notwendigkeit eines Politikwechsels in Hessen wird das neue Motiv der Wahlsaison 2013 auch schließlich enthüllt. „Auf den Wechsel. Fertig. Los!“ heißt es, mit großen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund mit CDU gedruckt. Lauter Beifall und Blitzlichtgewitter erhellen den vergrauten kalten Nachmittag in Wiesbaden. „Endlich geht´s los“, freuen sich zahlreiche anwesende SPD-Abgeordnete auf den Wahlkampf. „Mit dieser Botschaft starten wir gemeinsam in den Wahlkampf 2013.“



Im Anschluss folgen mehrere Interviews, bei denen Thorsten Schäfer-Gümbel betont, Hessen brauche einen Politikwechsel und das so schnell wie möglich. Die Wechselstimmung in Niedersachsen hätte ein klares Licht auf Hessen geworfen. Themen wie Bildung, Arbeit und sozialer Zusammenhalt müssen unbedingt wieder in den Mittelpunkt gerückt werden, so Thorsten Schäfer-Gümbel.
Generalsekretär Michael erklärt selbstbewusst: „Die Zusammenlegung der Termine zeigt, dass sich Schwarz-Gelb nicht in der Lage sieht, aus eigener Kraft eine Wahl zu gewinnen. Wenn sie glaubt, im Schlafwagen der Kanzlerin in die Staatskanzlei einziehen zu können, liegt sie falsch.“



SPD Frankfurt am Main

Sitemap