SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

01. März 2013

Auf welcher Seite steht Schwarz-Gelb?

SPD-Mindestlohninitiative

Thorsten Schäfer-Gümbel hat die rot-grüne Initiative für einen flächendeckenden Mindestlohn im Bundesrat nachdrücklich begrüßt. „Wir müssen endlich Dumpinglöhnen einen Riegel vorschieben und den Niedrigstlohnsektor austrocknen. Ausbeutung darf kein Geschäftsmodell sein. Menschen müssen von ihrem Einkommen auskömmlich leben können. Sozial ist nicht, was Arbeit schafft - sozial ist, was Arbeit schafft von der man leben kann. Deshalb brauchen wir in Deutschland einen einheitlichen, flächendeckenden Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro“, sagte der SPD-Politiker am Freitag in Wiesbaden.

Nun müssten sich CDU und FDP dazu bekennen, ob sie auf der Seite der Arbeitnehmer stehen oder auf der Seite der Bosse. „Die schwarz-gelbe Lohnuntergrenze ist Etikettenschwindel und erlaubt Niedrigstlöhne durch die Hintertür durchzudrücken. Auch CDU und FDP stünde es gut zu Gesicht, im Sinne der Arbeitnehmer diese Hintertür zu schließen und die SPD-Mindestlohninitiative zu unterstützen", so Schäfer-Gümbel.

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