SPD Frankfurt am Main

Meldung:

29. August 2013
Eugen Emmerling – stellvertretender Vorsitzender der Frankfurter SPD:

Bundesrechnungshof: Römer-SPD für Überarbeitung auf der Grundlage des Forster-Entwurf

Bundesrechnungshof: Römer-SPD für Überarbeitung auf der Grundlage des Forster-Entwurf

Die SPD-Stadtverordnetenfraktion im Frankfurter Römer plädiert dafür, bei der Bebauung des Bundesrechnungshof-Geländes den Entwurf des Architekten Stefan Forster zur Grundlage der weiteren Planung zu machen. „Der Forster-Entwurf wird den städtebaulichen Anforderungen für ein Gebäude an dieser Stelle am besten gerecht“, sagte der stellvertretende Frankfurter SPD-Vorsitzende Eugen Emmerling nach einer Sitzung der Stadtverordnetenfraktion. „Der Forster-Entwurf korrespondiert durch seine steinerne Fassade gut mit den benachbarten Gebäuden wie Römer, Kämmerei und Karmeliterkloster und fügt sich somit am besten in die umliegende Architektur ein“. Allerdings müsse der Entwurf hinsichtlich des geplanten Wohnhauses überarbeitet werden, insbesondere was den zu geringen Abstand zum unter Denkmalschutz stehenden Gebäude des Bundesrechnungshofes angehe. Zum konkurrierenden Entwurf von KSP sagte Emmerling, KSP habe einen sicherlich interessanten Entwurf abgeliefert, der mit seiner spielerischen Architektur jedoch eher in einen Bereich wie das Europaviertel passe, in dem von Steinbauten geprägten Umfeld des ehemaligen Bundesrechnungshofes jedoch deplatziert wirke.

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