SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 10. September 2013

Wer die rechtskonservative Erika Steinbach (CDU) verhindern will, muss am 22. September Ulli Nissen (SPD) wählen

Umfrage vom Wochenende zum Bundestagswahlkreis 183 macht deutlich:

„Die von Forsa veröffentlichte Umfrage zum Frankfurter Bundestagswahlkreis 183 lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Wenn eine Kandidatin oder Kandidat reelle Chancen hat Steinbach den Wahlkreis weg zu schnappen, dann ist es Ulli Nissen“, stellt der SPD-Unterbezirksvorsitzende Mike Josef fest.

Laut Umfrage liegt Nissen mit einem klaren Vorsprung vor Michael Paris (unabhängig) und Omid Nouripour (Grüne) an zweiter Stelle hinter Erika Steinbach. Der Trend bestätigt auch das Bundestagswahlergebnis von 2009. Damals unterlag Nissen nur knapp der vom Zeitgeist überholten Steinbach. Steinbach glänzte in den letzten vier Jahren nicht nur mit Abwesenheit im Wahlkreis, vielmehr steht sie für längst überwunden geglaubte Positionen in der Gesellschaftspolitik. Sie hält Homosexuelle für Menschen zweiter Klasse und ist in der Integrationspolitik in den Fünfzigern hängen geblieben. So jemand darf Frankfurt nicht weiter in Berlin vertreten.

„Ulli Nissen wird diesen Wahlkreis nicht nur mit viel Fleiß vertreten, sondern auch für eine echte Gleichstellungspolitik, gute Löhne und Lärmminderungsmaßnahmen kämpfen. Bei 46% Unentschiedene und dem Vorsprung von fünf Prozent auf die Drittplatzierten, kann ich insbesondere in Richtung Grüne und Linke nur appellieren: Es ist an der Zeit Erika Steinbach in den Ruhestand zu schicken. Und das geht nur mit der Erststimme für Ulli Nissen“, so Mike Josef.

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