SPD Frankfurt am Main

Meldung:

20. September 2013

Für gute Arbeit, von der man leben kann

Unsere Themen

Gute Arbeit und Arbeitsplätze, von denen man gut und sicher leben kann – diesem Ziel fühlen sich Thorsten Schäfer-Gümbel und die HessenSPD verpflichtet. Arbeit ist die Grundlage unseres Wohlstandes – und nicht die Zockerei auf den Finanzmärkten. Die Menschen verdienen für ihre Arbeit Anerkennung und einen ordentlichen Lohn. Für Millionen gilt das aber nicht: Sie arbeiten für Billiglöhne, die nicht zum Leben reichen, mit befristeten Verträgen und unter anderen schlechten Arbeitsbedingungen – trotz guter Leistung und harter Arbeit. Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer verdienen häufig weniger als die fest angestellten Beschäftigten. Aus Respekt vor den hessischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gehen wir gegen das Lohndumping durch Leiharbeit und Werkverträge vor und schaffen einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn.

Das haben Volker Bouffier und die CDU/FDP zu verantworten

CDU und FDP behaupten gerne, sie verstünden etwas von Wirtschaft. Das Gegenteil ist der Fall: Während Hessen unter SPD-Führung immer vorn war, fällt das Land seit der Regierungsübernahme der CDU 1999 kontinuierlich zurück. Jede dritte Frau arbeitet im Niedriglohnsektor und sogar 6,8 Millionen Menschen in Deutschland sind unter einem Mindestlohn von 8,50 € beschäftigt. Gleichzeitig hat die CDU-geführte Landesregierung Angebote zum Wiedereinstieg in den Beruf gestrichen. Durch die schwarz-gelbe Bildungspolitik hängt die Möglichkeit, ein Studium zu beginnen, oft vom Geldbeutel der Eltern ab. Mit dieser Politik muss endlich Schluss sein.

Fairer Lohn für gute Arbeit

Wir führen einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn ein. Wir sorgen dafür, dass öffentliche Aufträge nur noch an Firmen vergeben werden, die Tariflöhne zahlen. Wir werden es unterbinden, dass reguläre Arbeitsplätze durch Leiharbeit ersetzt werden.

Hochschulzugang, der nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt

Wir sichern das gebührenfreie Studium und verankern für alle Studierenden das Recht auf Zugang zum Masterstudium. Gleichzeitig werden wir die Möglichkeit des Teilzeitstudiums fördern, um die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu erleichtern.

Allen den Einstieg ermöglichen

Wir ermöglichen jedem Menschen unter 35 Jahren , der noch ohne abgeschlossene Ausbildung ist, diese nachzuholen. Dafür werden wir zum Beispiel das duale Ausbildungsmodell stärken und individuelle Beratungsstellen schaffen. Wir fördern außerdem die Einbindung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Angeboten der Weiterbildung und Neuqualifizierung.


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