SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

04. Dezember 2013
Eugen Emmerling, Stadtverordneter der SPD-Fraktion im Römer:

Keine NS-Raubkunst in Frankfurter Museen – welche neuen Erkenntnisse gibt es seit Februar 2010?

„Die Vorgänge um die Münchner Sammlung des Kunsthändler-Erben Cornelius Gurlitt haben die Frage nach NS-Raubgütern in öffentlichem Besitz wieder aktuell werden lassen,“ sagt der SPD-Stadtverordnete Eugen Emmerling.

Mit Bericht vom 12.02.2010 (B 101/2010) hat der Magistrat in Beantwortung einer Anfrage der SPD über den damaligen Stand der Nachforschungen nach NS-Raubkunst in Frankfurter Museen und Einrichtungen informiert. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass eine Aktualisierung dieser Angaben jederzeit erfolgen kann.

Nun haben der Stadtverordnete Eugen Emmerling und die SPD-Fraktion eine Anfrage an den Magistrat gerichtet. „Wir wollen wissen, was die Nachforschungen der Frankfurter Museen zu NS-Raubkunst seit Februar 2010 ergeben haben, und was mit den ermittelten Gegenständen passierte und in welchen Museen noch NS-Raubkunst vermutet wird,“ so Eugen Emmerling.

SPD Frankfurt am Main

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