SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

06. Februar 2014
Eugen Emmerling – Stadtverordneter der SPD-Fraktion im Römer:

Mehr Licht! - Römer-SPD fordert Beleuchtungskonzept für Goethedenkmal und Goetheplatz

Der SPD-Stadtverordnete Eugen Emmerling hat den Magistrat aufgefordert, baldmöglichst ein Beleuchtungskonzept für die Platzfolge Roßmarkt - Goetheplatz - Rathenauplatz vorzulegen und zeitnah umzusetzen. Emmerling kritisiert die abschreckende Dunkelheit auf der nachts ungegliedert wirkenden Fläche und die völlig ungenügende Beleuchtung des historischen Goethe-Denkmals.

Für viele Frankfurt-Besucher gehöre ein Besuch des Goethe-Denkmals zum unverzichtbaren Pflichtprogramm. Doch die historisch bedeutenden Denkmale für Goethe und Gutenberg auf Goetheplatz und Roßmarkt seien abends und nachts nahezu unbeleuchtet und nur als schwarze Silhouetten wahrnehmbar. Emmerling: „Goethes letzte Worte müssen hier endlich als Verpflichtung genommen werden: „Mehr Licht!“

Das subjektive Sicherheitsempfinden veranlasse die meisten Fußgänger, einen Bogen um die düstere Fläche auf und um den Goetheplatz zu machen. Die wenigen im Boden eingelassenen Lichtobjekte seien eher ästhetische Spielereien als wirkliche Beleuchtungsquellen. Auch bei der angestrebten städtebaulichen Aufwertung des Quartiers um Junghofstraße, Neue Mainzer Straße und Rothofstraße komme dem Goetheplatz eine zentrale Verbindungsfunktion zu. Emmerling fordert den Magistrat deshalb auf, ein Lichtkonzept vorzulegen, das einerseits dem Sicherheitsbedürfnis der Passanten entgegenkommt, andererseits einen der wichtigsten innerstädtischen Plätze auch bei Dunkelheit als Stadtraum erlebbar macht.

SPD Frankfurt am Main

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