SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

18. Februar 2014

Thorsten Schäfer-Gümbel und Nancy Faeser: Wir geben Hessen die besseren Alternativen

Arbeitsprogramm der HessenSPD für 2014/2015 vorgestellt
Nancy Faeser, Thorsten Schäfer-Gümbel, Pressekonferenz zum Arbeitsprogramm
+Nancy Faeser und Thorsten Schäfer-Gümbel
Nancy Faeser und Thorsten Schäfer-Gümbel bei der Pressekonferenz zum Arbeitsprogramm

Der Landesvorsitzende der SPD Hessen Thorsten Schäfer-Gümbel und die neue Generalsekretärin der Partei, Nancy Faeser, haben bei einer Pressekonferenz zum SPD-Arbeitsprogramm für die Jahre 2014 und 2015 angekündigt, die Schwerpunktsetzung der hessischen SPD zu erweitern und Arbeitsfelder neu zu strukturieren. „Hessen ist ein modernes und innovatives Land. Es wird aber leider unter Wert regiert. Wir haben uns mit unserem Arbeitsprogramm 2014/2015 hohe Ziele gesteckt. Wir wollen für Hessen eine verantwortungsvolle, zukunftsorientierte Politik schaffen. Leitlinie allen sozialdemokratischen Handelns bleibt dabei die Soziale Gerechtigkeit. Darüber hinaus werden wir weiterhin das Thema Bildung in den Mittelpunkt unserer Politik stellen. Ein gutes Bildungssystem ist Grundlage für Chancengleichheit, für gute Arbeit und persönlichen Wohlstand. Ergänzt wird dieses Arbeitsfeld künftig durch den Bereich Innovation. Besonders an die hessischen Hochschulen sind ein wichtiger Treiber für neue Entwicklungen und Ideen. Damit können sie einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Hessens leisten“, sagte Schäfer-Gümbel am Dienstag in Wiesbaden.

Darüber hinaus würden die Bereiche Arbeit und Wirtschaft stärker mit einander verzahnt. „Wir müssen Arbeit und Wirtschaft noch stärker zusammen denken. Wohlstand und hohe Lebensqualität für alle bleiben die zentralen Ziele sozialdemokratischer Politik. Wirtschaft ist dabei aber kein Selbstzweck. Sie muss der Gesellschaft dienen. Das bedeutet auch, Verantwortung für die Beschäftigten übernehmen und für deren Sicherheit sorgen“, so der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende.

Als neuen Schwerpunkt habe die SPD nun auch die Digitale Zukunft in ihr Arbeitsprogramm aufgenommen. „Wir befinden uns mitten im digitalen Zeitalter. Dadurch kommen politisch eine Reihe neuer Herausforderungen auf uns zu. Denen wollen wir uns stellen. Wir werden eine Denkwerkstatt Digitale Zukunft auf den Weg bringen, die sich mit den vielfältigen Fragen der digitalen Welt beschäftigen, sie analysieren und Lösungen erarbeiten wird“, sagte die SPD-Generalsekretärin Faeser.

Ihr Ziel sei es auch, die Zusammenarbeit von Bezirken und Landespartei, noch weiter zu intensivieren. „Wir werden in den kommenden Wochen außerdem die Ergebnisse der Landtagswahlen weiter auswerten und herausarbeiten, welche organisationspolitischen Konsequenzen das für unsere Arbeit in den kommenden Jahren haben muss. In den kommenden Jahren wird es uns darum gehen, die Meinungsführerschaft bei den Themen soziale Gerechtigkeit, Bildung und Innovation, Arbeit und Wirtschaft, Bürgerrechte und einer weltoffenen, inklusiven Gesellschaft auszubauen. Wir werden selbstbewusst zeigen, warum wir die bessere Alternative für Hessen sind. Dazu gehört eine verbesserte Kommunikation und eine stärkere Vernetzung mit allen gesellschaftlichen Kräften, wie den Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen und Unternehmen“, so Faeser.

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