SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 01. April 2014

Mike Josef: Entscheidung für gemeinschaftliches und bezahlbares Wohnen ist sehr zu begrüßen

ABG-Holding geht richtigen Weg! Weitere Schritte müssen folgen

Mike Josef Vorsitzender der SPD lobt den neuen Kurs der ABG Frankfurt Holding unter Aufsichtsratsvorsitzenden und Oberbürgermeister Peter Feldmann: „Es ist eine gute Entscheidung für Bockenheim und ein großer Erfolg für Annette Mönich und ihre Initiative. Es zeigt auch, dass die ABG Frankfurt Holding bereit ist kreativen, von Bürgerinnen und Bürgern entwickelten Vorschlägen eine Chance zu geben. Peter Feldmann hat Wort gehalten, auf dem Kulturcampus ist Platz für gemeinschaftliches Wohnen. Gewinner sind Bockenheim und das Westend und zugleich unsere ganze Stadt, weil wir gemeinsam darauf setzen, dass das Modell Schule macht. Ich bin sehr froh über die Entscheidung.“

Nun fordert Josef das Land auf, „endlich den Weg frei zu machen, damit die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Teil des Kulturcampus werden kann, damit aus der Idee auch Wirklichkeit wird.“
Josef fordert weitere Schritte der städtischen Wohnungsbaugesellschaft hin zu bezahlbaren Wohnungen: „Das erhöhte Investitionsvolumen der ABG Holding von 1,2 auf 1,6 Milliarden muss zu einem großen Teil für den Bau bezahlbarer Wohnungen genutzt werden. Die Forderung unseres Oberbürgermeisters die Quote sozial oder mit Mitteln aus dem Frankfurter Mittelstandsprogramm geförderter Wohnungen deutlich zu erhöhen findet meine volle Zustimmung!“

In Zeiten des sehr angespannten Frankfurter Wohnungsmarktes sieht Josef die Aufgabe der ABG Frankfurt Holding in erster Linie darin neue, bezahlbare Wohnungen zu bauen, demgegenüber muss das Interesse der Stadt Gewinne aus seinem Unternehmen zu erzielen zurückstehen: „Mittel- und langfristig zahlt sich das Investieren in Wohnungen heute deutlich stärker aus, als das kurzfristige Überweisen von Gewinnen an die Stadt.“

SPD Frankfurt am Main

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