SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

30. April 2014

Römer-SPD trauert um den früheren Stadtverordneten Erwin Schöppner

Die SPD-Stadtverordnetenfraktion trauert um ihr früheres Mitglied Erwin Schöppner. Schöppner gehörte der Stadtverordnetenversammlung vier Wahlperioden vom 21.11.1968 bis zum 31.03.1985 an. Schwerpunkt von Schöppners Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung war die Jugend- und Sozialpolitik.

Das Eintreten für die sozial Benachteiligten war ihm ein besonderes Anliegen. So war er Vorstandsmitglied in zahlreichen sozialen Institutionen wie z.B. im Frankfurter Verband für Alten-und Behindertenhilfe, im Verein für soziale Heimstätten, Vorsitzender der Johanna-Kirchner-Stiftung und Mitglied im Kreisvorstand der Arbeiterwohlfahrt. Die Stadt Frankfurt vertrat er in der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes. Als dies noch ungewöhnlich war, setzte Schöppner in „seinem“ Stadtteil Oberrad das erste selbstverwaltete Jugendzentrum Frankfurts durch, was ihm seinerzeit die Gegnerschaft konservativer Kreise eintrug. In der SPD-Fraktion bekleidete er unter anderem die Funktion des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Schöppner starb kurz vor Vollendung seines 79. Lebensjahres. „Wir haben ein engagierten Sozialpolitiker und kämpferischen Sozialdemokraten verloren“, sagte dazu der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Klaus Oesterling.

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