SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

24. Juli 2014
Eugen Emmerling – Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer:

CDU in Frankfurt und Offenbach darf nicht länger gegen-einander arbeiten – Die Region braucht die Multifunktionshalle am Kaiserlei

Die SPD-Fraktion hat in einem Antrag den Magistrat aufgefordert, alles zu tun, damit die jahrelange Blockade des Projekts einer Multifunktionshalle am Kaiserlei endlich beendet wird.

Der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Römer, Eugen Emmerling, forderte den Frankfurter CDU-Vorsitzenden und Stadtkämmerer Uwe Becker auf, sich endlich in die festgefahrenen Verhandlungen einzuschalten und das Gespräch mit der Offenbacher CDU zu suchen, die eine Multifunktionshalle auf Offenbacher Gemarkung am Kaiserlei ablehnt. Emmerling: „Die Chance, dass ein privater Investor die dringend benötigte Halle errichtet, wird so schnell nicht wiederkommen.“

Doch auch der Frankfurter Magistrat müsse endlich das Ausschreibungsverfahren einschließlich der Verkehrslösung für das durch die Halle zu erwartende zusätzliche Verkehrsaufkommen am Kaiserlei auf den Weg bringen. „Auch wenn der Kaiserleiknoten auf Offenbacher Gebiet liegt, wird die vom Sport der gesamten Region dringend benötigte Halle auch für Frankfurt und seinen Basketball-Club Skyliners von immensem Wert sein. Emmerling: „Kirchturmdenken führt nicht weiter. Jeder Cent für eine verbesserte Infrastruktur spart der Stadt künftige eigene Investitionen für eine große Multifunktionshalle in Frankfurt.“

Während die Frankfurter SPD und der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) das Zukunftsprojekt der

dringend benötigten Multifunktionshalle endlich realisieren wollen, hält die Offenbacher CDU an ihrem Widerstand gegen die Hallenpläne fest. Emmerling: „Wenn die Offenbacher CDU ihre Verweigerungshaltung unter anderem damit begründet, dass die geplante 12.000-Plätze-Halle am Kaiserlei der Offenbacher Stadthalle mit 2 000 Plätzen Konkurrenz machen könnte, dann ist das nicht nachzuvollziehen. Wenn das Projekt scheitern sollte, wäre der Schaden für die ganze Region groß.“

SPD Frankfurt am Main

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