SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

30. Juli 2014
Klaus Oesterling – Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer:

Unwürdiger Umgang mit Eichstaedt

Als „in der Form unwürdig“ und „der Lebensleistung nicht gerecht werdend“ hat der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Klaus Oesterling, die Trennung der Stadt von dem langjährigen Saalbau-Geschäftsführer Dr. Andreas Eichstaedt bezeichnet.

„Offensichtlich war Eichstaedt den Sparvorstellungen der Koalition bei den Bürgerhäusern im Weg“. Nach Auffassung der SPD wäre es sachgerechter gewesen, wenn die Koalition personelle Konsequenzen bei denjenigen gezogen hätte, die sich die verhängnisvolle und inzwischen gescheiterte Ungleichbehandlung bei den Vereinsmieten ausgedacht hätten. Auf Belustigung ist in der Römer-SPD in diesem Zusammenhang die Erklärung des CDU-Fraktionsvorsitzenden zu Löwenstein in der "Frankfurter Rundschau" gestoßen, er kenne Eichstaedt nicht näher und habe diesem höchstens einmal auf einem CDU-Parteitag die Hand gegeben.

„Dass in der Frankfurter CDU die Leute nicht mehr miteinander reden, war schon klar“, so Oesterling, „dass es aber so schlimm ist, dass der CDU-Fraktionsvorsitzende im Römer noch nicht einmal ein langjähriges CDU-Urgestein wie Eichstaedt kennt, ist kennzeichnend dafür, wie die Frankfurter CDU mittlerweile mit sich selber fremdelt.“

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