SPD Frankfurt am Main

Meldung:

17. September 2014
Roger Podstatny – Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer:

SPD: „Ist die Frankfurter Straßenbeleuchtung zukunftssicher?“

„Ab 13. April nächsten Jahres, also schon in sieben Monaten, dürfen keine Quecksilberdampflampen mehr verkauft werden“, warnt Roger Podstatny, der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Römer. Quecksilberdampflampen seien das am häufigsten eingesetzte Leuchtmittel in der Straßenbeleuchtung, bundesweit. Die SPD-Fraktion im Römer hat deshalb eine Anfrage an den Magistrat gestellt, wie zukunftssicher die Frankfurter Straßenbeleuchtung sei, und ob das EU-weite Verkaufsverbot einen zusätzlichen Investitionsbedarf der Stadt generiere.

Neben technischer Daten, wie hoch beispielsweise die Lichtausbeute der bisherigen und der möglichen Ersatzleuchtmittel sei, oder wie sich der Energieeinsatz im Vergleich darstelle will die SPD wissen, welche Leuchtmittel ausgetauscht werden und in welchem Zeitraum dies geschehe. „Da sich das Stadtparlament in den kommenden Wochen sehr intensiv mit dem Doppelhaushalt 2015/16 befassen muss, ist für uns die Frage nach den Kosten für die Ersatzinvestitionen von besonderer Bedeutung“, betont der Umweltpolitiker.

„Auch wenn die Straßenbeleuchtung der ´größte Brocken´ ist, es muss auch ermittelt werden, ob und in welchem Maße andere Einrichtungen wie Sportplätze, Schulen und ähnliches von dem Verkaufsverbot berührt sind“, so Podstatny.

SPD Frankfurt am Main

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