SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

18. März 2015
Klaus Oesterling, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer

Thomas Occupy leidet an einer Wahrnehmungsstörung

Mit scharfer Kritik hat der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Klaus Oesterling, den Sprecher des Aktionsbündnisses Thomas Occupy kritisiert. Wenn Occupy erkläre, Gewalt sei bisher nur von der Polizei ausgegangen, so leide Occupy entweder an einer Wahrnehmungsstörung oder einer Bewusstseinstrübung oder unter beidem. Der SPD-Fraktionsvorsitzende sprach von den schlimmsten Ausschreitungen in Frankfurt seit mehr als 30 Jahren. Die Gewalt sei eindeutig von einem Teil der Demonstranten ausgegangen. Die Polizei für brennenden Barrikaden, Steinehagel und angezündete Fahrzeuge verantwortlich zu machen, sei zynisch. Die Stimmung in der Bevölkerung werde durch einen Zettel an einem zerstörten PKW im Ostend widergegeben, auf dem es heiße „Gewalttäter verschwindet“.

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