SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 26. März 2015

Club Voltaire ist kein Seniorentreffpunkt

Eugen Emmerling, stellvertretender Vorsitzender der Frankfurter SPD

Als „populistisch und des Kämmerers der Stadt Frankfurt unwürdig“ hat der stellvertretende Vorsitzende der Frankfurter SPD, Eugen Emmerling, die in der Presse zitierte Aussage von Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) zurückgewiesen, dass der Club Voltaire ein „Seniorentreffpunkt“ sei und deshalb Investitionen besser in Schulbauten erfolgen sollten. Emmerling: „Es ist einfach schlechter Stil, die Generationen gegeneinander auszuspielen. Unabhängig davon, dass die Bezeichnung Seniorentreffpunkt völlig unzutreffend ist und das Programm des Club Voltaire deutlich mehr junge Menschen anspricht als Frankfurter CDU-Parteitage, sind Seniorentreffpunkte eine große Bereicherung des sozialen Lebens in der Stadt.“

Allein mit dem Hinweis auf Senioren als Zielgruppe einem Verein die Zuschusswürdigkeit abzusprechen sei auch eine Ohrfeige für Senioren und alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Seniorenarbeit. Emmerling: Vielleicht gibt es für die Abneigung des Politikers Uwe Becker gegen den Club Voltaire aber auch eine ganz menschliche Erklärung. Dorthin wird nämlich nicht er, sondern nur sein Namensvetter, der Spiegel-Satiriker und Titanic-Autor Uwe Becker eingeladen und vom Publikum aller Altersstufen bejubelt.“

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