SPD Frankfurt am Main

Meldung:

23. April 2015

Ulli Nissen besucht Flüchtlinge und Institutionen

Eindrücke aus Frankfurt für Politik in Berlin

Eine ganze Woche lang widmet sich die Frankfurter Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen den Themen Migration und Integration. "Frankfurt ist bunt und vielfältig. Darauf sind wir Frankfurterinnen und Frankfurter zurecht stolz. Wir heißen Menschen, welche aus beruflichen Gründen, eine Zukunft in Deutschland und Frankfurt suchen genauso willkommen, wie diejenigen, die teils schwer traumatisiert aus Krieg und Verfolgung zu uns flüchten. Denn wir haben die moralische Verpflichtung, diesen Menschen zu helfen", teilt sie mit.

Sie wird Institutionen und Einrichtungen besuchen, die in Frankfurt dazu beitragen, Menschen aus den verschiedensten Ländern und Kulturkreisen willkommen zu heißen. Dabei möchte sie mehr über die Herausforderungen und Gegebenheiten vor Ort lernen, um diese Eindrücke dann mit nach Berlin zu nehmen.

Besonders freut sie sich über die Einladung der Familie D.. Durch den unentwegten Einsatz Frankfurter Privatpersonen hat diese Familie aus dem Bürgerkrieg in Syrien nach Deutschland gefunden. Margret Wilde ist eine dieser Kämpferinnen für die Familie gewesen. Ein großartiges Engagement, das sie nach Kräften unterstützt.

Oft kommen Flüchtlinge am Frankfurter Flughafen an. Die Caritas hat deshalb vor Ort eine Verfahrensberatung eingerichtet, die sie ebenfalls besuchen wird.

Auch die Arbeiterwohlfahrt (AWO) leistet mit ihrem Projekt „Herzlich Ankommen!“ ganz großartige Arbeit. Hier werden Ehrenamtliche im Umgang mit Flüchtlingen geschult, damit sie diese anschließend in ihren täglichen Herausforderungen unterstützen können. Eine der Flüchtlingsunterbringungen der AWO möchte sich Ulli Nissen persönlich ansehen.


Aufgrund der demographischen Entwicklung sind wir auf die Zuwanderung von Fachkräften angewiesen. Das Arbeitsamt hat eigens zur Integration ausländischer Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt das „Welcomecenter Hessen“ eingerichtet. Auch die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort will die Bundestagsabgeordnete kennenlernen.




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