SPD Frankfurt am Main

Meldung:

Frankfurt am Main, 02. Juni 2015

Abkehr vom Prinzip der „Steinernen Stadt“ geht in die richtige Richtung

Klaus Oesterling – Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer:
Klaus Oesterling

Cunitz-Konzept zur Neugestaltung der Platzfolge Rathenauplatz-Goetheplatz-Rossmarkt im Grundsatz begrüßenswert – Abkehr vom Prinzip der „Steinernen Stadt“ geht in die richtige Richtung

„Das von Planungsdezernent Cunitz jetzt vorgelegte Konzept zur Neugestaltung der Platzfolge Rathenauplatz-Goetheplatz-Roßmarkt ist im Grundsatz begrüßenswert.“ Mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Klaus Oesterling, auf die jetzt von Planungs-dezernent Cunitz vorgelegte Neukonzeption für die Gestaltung dieses Bereiches. „Die jetzige Gestaltung ist nichts weiter als eine Staub- und Steinwüste. Die meisten Bürger halten zu Recht nichts von der derzeitigen Gestaltung dieses Platzes“. Mit der nun vorgelegten Konzeption ergibt sich nach Auffassung Oesterlings die Möglichkeit, die Aufenthaltsqualität der Platzfolge zu verbessern und sie wieder in einen optisch ansprechenden Zustand zu versetzten. Bemerkenswert bleibe allerdings, das der Magistrat nun wahrscheinlich am Ende rund eine Million Euro ausgeben müsse, um die Platzfolge in einen Zustand zu versetzten, wie sie in ähnlicher Weise bereits vor der Umgestaltung bestanden habe.

Ausdrücklich begrüßte Oesterling die mit der Vorlage verbundene Abkehr vom bisherigen Prinzip der „Steinernen Stadt“. „Frankfurt ist nicht Siena“, sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende dazu. „Die in Frankfurt auf vielen inner-städtischen Bereichen anzutreffende Steinplattenödnis wird der Stadt nicht gerecht. Auch aus Gründen des Klimawandels sollte in Zukunft verstärkt die Möglichkeit genutzt werden, mehr Grün und eine attraktive Bepflanzung in die Innenstadt zu bringen“.


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