SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 30. September 2015

Jahrelange Verzögerung bei Krippe Florianweg – Magistrat beweist seine Planlosigkeit

Christian Heimpel – SPD-Stadtverordneter aus Bergen-Enkheim:

„Bergen-Enkheim ist Schlusslicht bei der u3-Betreuung und es ist keine Besserung in Sicht“ mit diesen Worten kommentiert der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel die Situation der Kinderbetreuung im Stadtteil. Seit Jahren stockt der Ausbau der Kinderbetreuung für unter 3-Jährige. Mit einer Versorgungsquote von lediglich 16% ist Bergen-Enkheim noch weit von den stadtweit angepeilten 40% entfernt.

Heimpel weiter: „In einer wachsenden Stadt muss auch die soziale Infrastruktur mithalten. In Bergen-Enkheim ist in den nächsten Jahren mit dem Zuzug von vielen jungen Familien zu rechnen. Diese Familien haben einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung, den die Stadt erfüllen muss. Das diese Kinderbetreuung wohnortnah im eigenen Stadtteil erfolgen sollte steht für uns Sozialdemokraten außer Frage.“

Die Antwort auf eine Frage der SPD-Fraktion zum Eröffnungstermin für die Ende 2015 geplante neue Krippe für unter 3-Jährige am Florianweg unterstreicht die Planlosigkeit des schwarz-grünen Magistrats. „Dass für eine Einrichtung, die Ende 2015 eröffnet werden sollte, bis heute noch nicht einmal das Grundstücksgeschäft abgewickelt wurde, ist selbst für Schwarz-Grün und Kita-Stadträtin Sarah Sorge eine außergewöhnliche Blamage. Die Leidtragenden dieser Planlosigkeit sind leider die Eltern und Kinder in Bergen-Enkheim. Wir fordern die Stadtregierung auf, den Krippen-Bau so schnell wie möglich in Angriff zu nehmen – auch wenn die heutigen unter 3-Jährigen davon wohl leider nichts mehr haben werden“, so Heimpel abschließend.

SPD Frankfurt am Main

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