SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

07. November 2016
Kristina Luxen – Bildungspolitikerin der SPD-Fraktion im Römer:

Schulcampus Westend: Verbindliche Lösungen statt Schnellschüssen

Vor einem Jahr verkündete die ehemalige Bildungsdezernentin Sarah Sorge, dass für das Gymnasium Nied sei ein Standort auf dem Sportgelände der Philipp-Holzmann-Schule im Westend gefunden worden. Nun wurde bekannt, dass die rechtlichen Voraussetzungen für die Nutzung des Geländes als Schulstandort nicht abschließend geklärt wurden.
„Nachdem die frühere Bildungsdezernentin versäumt hat, die Nutzung des Geländes als Schulstandort vertraglich sicherzustellen, stehen wir vor der Aufgabe dies nachzuholen oder einen anderen Standort zu finden“, so Kristina Luxen. Es sei nur richtig, dass die Bildungsdezernentin die Interessen der Stadt Frankfurt vertraglich absichert.

„Angesichts der geplanten Investitionen von 80 Millionen Euro ist es wichtig, genau zu prüfen, ob es sich um einen dauerhaften Schulstandort handelt. Wir werden nicht die Mittel für einen festen Schulstandort investieren, wenn es am Ende nur ein Provisorium bleibt“, so Luxen.
Im Gegenzug zu ihrer Vorgängerin beweise die Bildungsdezernentin Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein. „Wir wollen nicht nur schnelle, sondern vor allem auch nachhaltige Lösungen für die Schulentwicklungsplanung in Frankfurt“, betont Luxen.
In enger Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Nied und der Hochschule wird nun nach einer dauerhaften Lösung gesucht.

SPD Frankfurt am Main

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