SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 03. Dezember 2009
Andreas Heusinger von Waldegge, Geschäftsführer der Frankfurter SPD

SPD Frankfurt: Studenten nicht kriminalisieren!

Der Vorstand der Frankfurter SPD bedauert, dass zwischen dem Präsidium der Goethe-Universität und den protestierenden Studierenden im Vorfeld der polizeilichen Räumung des Casino-Gebäudes keine inhaltlichen Gespräche stattgefunden haben.

Wie der Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Frankfurt, Andreas Heusinger von Waldegge erklärte, seien zwar die Sachbeschädigungen im Casino-Gebäude durch eine kleine Gruppe innerhalb der Besetzer nicht zu rechtfertigen, doch dürften diese Verstöße jetzt nicht zum Vorwand genommen werden, eine ganze Studentengeneration zu kriminalisieren.

Heusinger von Waldegge: „Die Forderungen der Studenten waren und bleiben berechtigt. Das Universitätspräsidium wäre gut beraten, jetzt schnellstens das Gespräch mit den protestierenden Studenten zu suchen und zumindest für die hausgemachten Probleme Lösungen zu suchen.“
„Auch auf dem Campus Westend brauchen die Studierenden schnell zentrale Räume, um Veranstaltungen durchzuführen. Das geplante Studierenden-Haus muss schneller und zentraler als geplant errichtet werden. Dass bislang auf dem Campus Westend nur ein Pförtnerhäuschen für die Studentenvertretung zur Verfügung steht, zeigt leider, welchen zu geringen Stellenwert die Universitätsleitung den Belangen der Studierenden bislang einräumt.“, so der Geschäftsführer der Frankfurter SPD Andreas Heusinger von Waldegge.

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