SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 07. Dezember 2009
Jürgen Gasper, Vorsitzender der SPD Ostend:

SPD Ostend für Schaffung und Erhaltung bezahlbaren Wohnraums

+Jürgen Gasper

Die SPD im Frankfurter Ostend beobachtet mit Sorge die Entwicklung zu immer höheren Mieten und Immobilienpreisen im Ostend. Wie der Vorsitzende des Ortsvereins und Mitglied des Vorstandes der Frankfurter SPD, Jürgen Gasper erklärte, sei verstärkt zu beobachten, dass günstige Wohnungen durch entsprechende Unternehmen aufgekauft und luxussaniert würden, um sie anschließend zu erheblich höheren Mieten und Preisen wieder auf den Markt zu bringen.

Diese Entwicklung, so Gasper, sei eine negative Randerscheinung der Ansiedlung der Europäischen Zentralbank im Stadtteil, die ihre Schatten voraus werfe. Eine verantwortliche Stadtpolitik müsse den mit der Standortentscheidung für die EZB verbundenen Wandel begleiten und durch geeignete Maßnahmen auch gegensteuern.

Es dürfe nicht zu einer großflächigen Verdrängung unterer und mittlerer Einkommensschichten kommen. Daher sei es an der Zeit, dass sich die Stadt damit auseinandersetze, wie bezahlbarer Wohnraum für diesen Teil der Bevölkerung neu geschaffen werden könne, um so dem steigenden Preisdruck auf dem Wohnungsmarkt im Ostend entgegen zu wirken.

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