SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 14. Januar 2010
Dr. Renate Wolter-Brandecker, SPD-Stadtverordnete aus dem Ostend:

Magistrat setzt Verbleib der Frankfurt School of Finance im Ostend aufs Spiel

„Die Frankfurt School of Finance im Ostend sucht seit langem neue Räumlichkeiten im Ostend, der Magistrat macht Versprechungen, statt zu handeln“, kritisierte die SPD-Stadtverordnete Renate Wolter-Brandecker in einer Anfrage an den Magistrat.

Bereits vor Beginn des letzten Jahres habe es erste Gespräche zwischen der School of Finance, dem Ortsbeirat und dem Stadtschulamt gegeben, bei denen über das Grundstück der frei werdenden Gerhard-Hauptmann-Schule verhandelt worden sei. Damals hatte die Schule gegenüber der Presse angekündigt, dass eine Entscheidung zum Jahresende getroffen werde. „Es war auch angedacht worden, dass in einem möglichen Neubau auch das Nachbarschaftszentrum Ostend neue Räume erhalten könnte. Seitdem aber herrscht Stillschweigen, keiner weiß Bescheid, wie es weitergehen könnte“, sagte die SPD-Stadtverordnete.

Die Frankfurt School of Finance habe auch einen möglichen Wegzug aus Frankfurt in Betracht gezogen. „Das Desinteresse der Stadt Frankfurt am Verbleib der School of Finance im Ostend oder überhaupt in Frankfurt ist erschreckend“, unterstrich die SPD-Politikerin. In der renommierten fiinanzwirtschaftlichen Universität werden hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Finanzsektor, einen der wichtigsten Frankfurter Wirtschaftszweige, weitergebildet, doch der Magistrat schläft“, kritisierte die SPD-Politikerin. Der Magistrat soll der SPD-Fraktion im Römer Auskunft über den aktuellen Stand der Planungen und der Gespräche mit der Frankfurt School of Finance geben.

SPD Frankfurt am Main

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