SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

11. März 2010
Sylvia Weber – wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer:

Verlagerung der GTZ: Die Rhein-Main-Region muss sich gemeinsam für den Verbleib der GTZ in Eschborn einsetzen!

+Sylvia Weber

„Die Rhein-Main-Region muss sich gemeinsam bei der Bundesregierung für den Verbleib der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Eschborn einsetzten“. Dies fordert die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer, Sylvia Weber. „Die GTZ ist eine der Schlüsselfaktoren für die wirtschaftliche Attraktivität der Rhein-Main-Region. Dass die schwarz-gelbe Bundesregierung jetzt erwägt, den Sitz der GTZ aus Eschborn abzuziehen, ist völlig unverständlich“. Es sei gerade ein Kennzeichen von Metropolregionen, Standort von Institutionen von internationaler und nationaler Bedeutung zu sein.

Von daher sei die GTZ ein unverzichtbarer Standortfaktor für die Region, der eine Unzahl wirtschaftlicher Verbindungen in die Entwicklungs- und Schwellenländer ermögliche. Viele Repräsentanten dieser Länder hätten umgekehrt durch die GTZ Kontakte in die Rhein-Main-Region geknüpft. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Römer-SPD forderte die Region, die Stadt Frankfurt, das Land Hessen und die hessischen Bundestagsabgeordneten auf, in einer konzertierten Aktion gegenüber der Bundesregierung für den Verbleib der GTZ in der Region einzutreten. „Die Zeit für kleinkarierte Eifersüchteleien in der Region sollte endgültig vorbei sein“, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer dazu. „Jetzt muss die Region gemeinsam für den Standort eintreten. Die Bayern haben es uns in den letzten Jahrzehnten vorgemacht, wie erfolgreich konsequente Lobbyarbeit über die Parteigrenzen hinweg sein kann“.

SPD Frankfurt am Main

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