SPD Frankfurt am Main

Meldung:

30. August 2010
Finanzforum will Krise als Chance verstehen

Nie wieder „Too Big to fail”

c) Dontworry  - Creative Commons-Lizenz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Unter dem Titel „Nie wieder Too big to fail?“ startet am Montag, den 31.08., das Finanzforum der Frankfurter SPD mit einer Auftaktveranstaltung in der Frankfurt School of Finance & Management. Ab 18:30 Uhr werden neben Thorsten Schäfer-Gümbel hochrangige Repräsentanten aus Wirtschaft und Finanzinstitutionen wie Jochen Sanio, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Dr. Stefan Mai von der Deutsche Börse AG gemeinsam mit Vertretern von Gewerkschaft, Politik und Medien diskutieren, wie die aktuelle Herausforderung der Finanzmarktregulierung angegangen werden können und welche Anforderungen dabei an die Politik gestellt werden müssen.

Neben der Diskussion um Grundsatzfragen der Finanzaufsicht und Finanzstabilität soll es vor allem nicht nur darum gehen, die Gefahren künftiger Krisen zu bannen, sondern auch das gemeinsame Potential an Chancen zu erkunden und zu nutzen. Das im April 2010 gegründete Finanzforum versteht sich dabei als Moderator und Ideenwerkstatt. Es trägt zur fachpolitischen Meinungsbildung bei und bietet der Finanzmetropole Frankfurt eine offene, pluralistische Plattform die mehrheitsfähige Denkanstöße geben will.

Ein solch „weitsichtichtiger Dialog von Politik und Finanzsektor ist unverzichtbar, um eine nachhaltige Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit des Staates, insbesondere auch der Städte und Kommunen zu gewährleisten“, so die Veranstalter. Für die SPD steht dabei im Vordergrund, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit sozialer Gerechtigkeit zu verbinden.

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