SPD Frankfurt am Main

Pressemitteilung:

Frankfurt am Main, 07. Oktober 2010
Dr. Renate Wolter-Brandecker, SPD-Stadtverordnete aus dem Ostend:

Magistrat verweigert der Uhlandschule dringend notwendige Räume für ein Ganztagsangebot !

+Renate Wolter-Brandecker

„Es ist völlig unverständlich und nicht nachvollziehbar, dass der Magistrat der Uhlandschule trotz dem seit Jahren
bekannten dringenden Bedarf zusätzliche Räume verweigert, obwohl jetzt die Chance bestanden hätte, an der Schule ein Ganztagsangebot zum etablieren“, sagte die SPD-Stadtverordnete aus dem Ostend, Renate Wolter-Brandecker.

Die berechtigten Interessen der Uhlandschule im Ostend nach zusätzlichen Räumen werden vom Magistrat wieder einmal negiert, obwohl auch der Schuldezernentin bekannt müsse, wie dringend eine Nachmittagsbetreuung an dieser Hauptschule mit
den vielen Kindern mit Migrationshintergrund wäre, erläuterte die SPD-Stadtverordnete.

Der angebotene Nachmittagsunterricht in den Herkunftssprachen der Schüler müsse in total überfüllten Klassenräumen gehalten werden. „Es ist völlig absurd, immer wieder über die Bedeutung von Familienzentren und die notwendige Zusammenarbeit mit den Schulen Sonntagsreden zu halten und über
den schlechten Gesundheitszustand der Grundschulkinder zu klagen, gleichzeitig aber dem sinnvollen Ausbau einer Grundschule keine Chance zu geben“, kritisierte die SPD-Politikerin.

„In dieser Grundschule sind Kinder aus vielen Nationen, die dringend ein Ganztagsangebot benötigen. Es müsse endlich Schluss damit sein, den Gymnasien Entwicklungsmöglichkeiten zu geben und gleichzeitig die Grundschulen, die die Basis für die weitere positive schulische Entwicklung aller Kinder seien, zu vergessen.“ Wenn die Abendhaupt- und Realschule nach Auszug der Ludwig-Börne-Schule alle Räume in dem Gebäude benötige, dann müssten Alternativen für die Uhlandschule geschaffen werden, so gehe es nicht weiter.

SPD Frankfurt am Main

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