SPD Frankfurt am Main

Meldung:

24. Mai 2011
Thorsten Schäfer-Gümbel zur Energiewende

TV-Tipp: Thorsten Schäfer-Gümbel im hr-Stadtgespräch

c) Hessischer Rundfunk

Zum zweiten Mal kommt heute der hessische Energiegipfel zusammen. Beim "Stadtgespräch" des Hessischen Rundfunks zum Thema "Thema: Raus aus der Atomkraft - aber was dann?" am 24. Mai (21.45 Uhr im Hessenfernsehen) wird Thorsten Schäfer-Gümbel über die Energiewende diskutieren.

Atomkraft? Nein danke!? Iimmer mehr Deutsche outen sich so als Kernkraftgegner. Auch die Politik verabschiedet sich parteiübergreifend von der Atomkraft. Uneinigkeit herrscht lediglich über den Zeitpunkt des Ausstiegs. Als erste Regierungspartei hat die CSU am Wochenende das endgültige Aus für das Jahr 2022 beschlossen. Die Energiewende soll kommen: Weg vom Atomstrom, hin zu erneuerbaren Energien.

Doch dafür müssen Stromnetze ausgebaut werden, um zum Beispiel den Strom aus den Windparks an Nord- und Ostsee im ganzen Land zu verteilen. Aber der Ausbau stockt. Bürger protestieren ? Energiewende ja, aber keine Stromtrassen vor der eigenen Haustür. Der geplante Ausstieg aus der Kernkraft soll Schätzungen zufolge bis zu 200 Milliarden Euro kosten. Was bedeutet das für private Haushalte und Industrie? Wird Strom in Deutschland zukünftig deutlich teurer? Und kann damit überhaupt der Bedarf gedeckt werden? Also: Energiewende um jeden Preis?

Gäste sind:

  • Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD-Landesvorsitzender
  • Prof. Claudia Kemfert, DIW, Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Finance
  • Peter Stephan, CDU, Sprecher für Energiepolitik

  • SPD Frankfurt am Main

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