SPD Frankfurt am Main

Meldung:

24. Januar 2011
Marion Weil-Döpel - sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer:

FSV-Stadion: Römer-SPD begrüßt Einigung beim Ausbau – Ausschreibungsverkürzung verdeutlicht Unsinnigkeit des CDU-internen Streites

Wo bleibt die Bau- und Finanzierungsvorlage?

„Die Einigung über den Ausbau des FSV-Stadions war längst überfällig. Von daher begrüßen wir diesen Schritt“. Mit diesen Worten reagierte die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer, Marion Weil-Döpel, auf die Vereinbarung zwischen Stadt und FSV. „Allerdings macht die Einigung auch deutlich, wie unsinnig der monatelange Widerstand der Oberbürgermeisterin gegen eine Ausschreibung der Bauleistung war“. Wenn sich nun herausstelle, dass für eine Ausschreibung statt 52 Tagen nur eine Frist von 36 Tagen notwendig sei, so erstaune das monatelange CDU-interne Hickhack umso mehr. Der Streit zwischen Oberbürgermeisterin Petra Roth und Sportdezernent Markus Frank über die Frage, ob ausgeschrieben werden solle oder nicht, habe offensichtlich ein Vielfaches der Zeit gekostet, die für eine Ausschreibung überhaupt notwendig sei. Insofern sei der CDU-interne Streit ein Musterbeispiel für schlechtes Management.

Die Römer-SPD fragt in diesem Zusammenhang erneut nach der Bau- und Finanzierungsvorlage für das Projekt. „Der Streit über die Frage, ob eine Bauleistung ausgeschrieben werden soll, ist doch eigentlich erst dann sinnvoll, wenn eine Bau- und Finanzierungsvorlage beschlossen ist. Das ist schließlich die Voraussetzung für die Ausschreibung“, kritisierte Weil-Döpel. „Offensichtlich hat der Sportdezernent über seinen Streit mit der Oberbürgermeisterin vergessen, seine eigentlichen Hausaufgaben zu machen.

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