SPD Frankfurt am Main

Meldung:

15. Februar 2011
Dr. Renate Wolter-Brandecker, SPD-Stadtverordnete aus dem Ostend:

Dringender Raumbedarf an der Uhlandschule, doch der Magistrat verweigert der Uhlandschule die dringend notwendigen zusätzlichen Räume!

„Die Uhlandschule im Ostend hätte mit dem Auszug der benachbarten Ludwig-Börne-Schule die Chance auf zusätzliche Klassenräume, aber das Schuldezernat verhindert nach wie vor die dringend notwendige Erweiterung“, kritisierte die SPD-Stadtverordnete Renate Wolter-Brandecker.


Während viele andere Grundschulen die Möglichkeit erhalten, eine geregelte Ganztagsbetreuung anzubieten und ihnen die dafür notwendige Kantine zur Verfügung gestellt werde, werde die Uhlandschule im Ostend von der Schuldezernentin Jutta Ebeling (die Grünen) ohne jede sachliche Begründung an einer solchen Erweiterung gehindert und von der gerade im Ostend wichtigen Entwicklung abgehängt, erläuterte die Stadtverordnete.
„Es gäbe die große Chance, zusätzliche Räume für den Nachmittagsunterricht und die Kantine von der Ludwig-Börne-Schule zu übernehmen, die nach den Sommerferien aus dem benachbarten Gebäude ausziehen wird“, erläuterte die SPD-Politikerin. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Abend-Haupt- und Realschule allein das gesamte Gebäude erhalten solle, während eine Grundschule, die aus allen Nähten platzte, keine Entwicklungschancen bekommte, kritisierte Wolter-Brandecker. „Offenbar ist der Schuldezernentin die Entwicklung des Ostends aber völlig gleichgültig“, sagte die SPD-Stadtverordnete. Es müsse dagegen doch im Interesse auch des Schuldezernates liegen, dass in dieser Grundschule, die von Kindern aus vielen Nationen besucht werde, ein Ganztagsangebot so schnell als möglich einzuführen einzuführen, damit auch ihre Chancen von Anfang an verbessert werden.
Die Ostend-Stadtverordnete forderte sowohl die Schuldezernentin als auch die Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) auf, sich endlich für die Chancen und Interessen der Kinder im Frankfurter Ostend einzusetzen und die räumlichen Voraussetzungen für ein Ganztagsangebot der Uhlandschule schaffen.
„Nur so werden die Kinder ausreichend gefördert und bekommen die Grundlage für die weitere positive schulische Entwicklung“, erklärte die SPD-Politikerin.

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