SPD Frankfurt am Main

Meldung:

14. März 2011
Klaus Oesterling – Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer:

Konsequenz aus dem AKW-Unfall in Fukushima

Den Atomausstieg forcieren und Biblis A und B stilllegen

„Wir müssen den Ausstieg aus der Atomtechnologie forcieren und Biblis A und B so schnell wie möglich stilllegen“. Dies forderte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Klaus Oesterling, als Konsequenz aus dem Atomunfall im japanischen Fukushima. „Auch für die Atomtechnologie gilt Murphys Gesetz: Was schiefgehen kann, geht auch schief. Angesichts der Risiken ist die Atomtechnologie dann aber nicht mehr verantwortbar“. Die Bundesregierung müsse nun die Laufzeitenverlängerung bei den Atomkraftwerken rückgängig machen. „Die beiden Uralt-Reaktoren in Biblis müssen nun so bald wie möglich stillgelegt werden, so wie das auch ursprünglich vorgesehen war“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende. „Auch Frankfurt muss jetzt mehr für den Ausbau der Solarenergie tun. Zur Zeit steht Frankfurt in der von der Stiftung Umwelthilfe veröffentlichten „Solarbundesliga“ unter den deutschen Großstädten nur auf Platz 31. Das ist absolut unbefriedigend“.

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