Projekt für Menschen mit Behinderung aus Frankfurt wird vom Bund finanziert

„Es ist sehr wichtig, dass soziale Einrichtungen über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, um Menschen, die das brauchen, richtige Hilfe zu leisten. Das BMAS hat sich bei der Förderung sehr gut entscheiden.“ – erklärt die Frankfurter SPD-Abgeordnete Ulli Nissen.
Das Projekt des Frankfurter Vereins erzielt durch niedrigschwellige Beratungsangebote die Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung. Es gilt, die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Leistungsberechtigten zu fördern und ihnen eine ihren Wünschen entsprechende Lebensplanung und Lebensgestaltung zu ermöglichen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Ausbau der neuen Beratungsmethode Peer Counselings, der Beratung von Betroffenen durch Betroffene.