Frankfurter SPD begrüßt Initiativen von Verkehrsdezernent Klaus Oesterling

„Wer die Verkehrswende in Frankfurt will, muss Taten folgen lassen und sein politisches Handeln nicht auf Ankündigungen und Gesprächsrunden beschränken. Klaus Oesterling packt nach über zehn Jahren Stillstand an“, erklärt der SPD Parteivorsitzende Mike Josef.

Nach Auffassung von Josef sei der von Oesterling geplante Radwegeausbau von der Friedberger Landstraße über den Börneplatz bis zur Alten Brücke ein richtiger Schritt zu einer Verkehrswende in Frankfurt. „Das Fahrrad ist nach wie vor urbaner Trend. Insofern ist es entscheidend, dass massiv in die Fahrradinfrastruktur investiert und damit Frankfurt weiter entlastet wird“, so Josef.

Für Mike Josef sei wichtig, dass die Planungen von Oesterling auch immer unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer betrachtet werden müsse und diese als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer angesehen würden. Es sei höchste Zeit, den öffentlichen Verkehrsraum neu aufzuteilen, so Josef weiter. Insofern sei für die SPD entscheidend, dass gerade auch auf Hauptverkehrsstraßen eine sichere Radverkehrsführung möglich sei.

„Saubere Luft gibt es nicht zum Nulltarif. Eine kraftvolle Verkehrswende gibt es nur mit mutigen politischen Entscheidungen. Investitionen in den Ausbau und die Sicherheit von Radwegen, die Umstellung zu Elektrobussen im ÖPNV und eine spürbare Senkung der ÖPNV-Preise sind wesentliche Elemente die dringend notwendige Verkehrswende in Frankfurt erfolgreich zu meistern.“