Aljoscha Ziller

Privatadresse

Isenburgstraße 6

60388 Frankfurt am Main

Geboren: 01. September in Frankfurt
Beruf: Student

Ich studiere aktuell im 3. Semester Wirtschaftswissenschaften an der Goethe Universität in Frankfurt und bin seit 2007 Mitglied der Jusos und seit 2008 Mitglied der SPD.
In meinem Studium versuche ich wirtschaftliche Theorien und Praktiken zu verstehen, um daraus Schlüsse für mein politisches Handeln und politische Ideen zu gewinnen.

Für mich war demokratisches und politisches Engagement schon immer eine Herzensangelegenheit, bei der man viel lernen kann, die aber auch viel Spaß macht.

In meiner Schulzeit war ich von der 5. Klasse bis zum Abitur Klassensprecher und in meinem 13. Schuljahr wurde ich zum Schulsprecher der Schule am Ried gewählt. Ich war von 2009 bis 2010 Stadtteilbotschafter von Bergen-Enkheim und habe hierbei 2 Projekte in Bergen-Enkheim verwirklicht.

Politisch möchte ich in Bergen-Enkheim einiges verändern. Ich kandidiere für den Ortbeirat 16 um ein Sprachrohr für die Jugend aber auch allen anderen Bürgerinnen und Bürger im Ort zu sein. Der Zugang zum Ortsbeirat muss einfacher und transparenter gestaltet werden. Insbesondere muss Kommunalpolitik auch für Jugendliche interessanter und verständlich gestaltet werden. Dies beugt Politikverdrossenheit vor.

Es muss mehr Freizeitmöglichkeiten und Treffpunkte für Jugendliche in Bergen-Enkheim geben (z.B. ein Grünrasenbolzplatz). Außerdem möchte ich die Verbindung zwischen Schulen und Vereinen verbessern, denn beide können noch viel mehr voneinander profitieren, gerade jetzt in Zeiten von aufkommenden Ganztagsschulen. Die Verkehrssituation muss verbessert werden, mehr Radwege müssen gebaut werden. Die Marktstraße muss wieder attraktiver gestaltet werden. Das Ladensterben, welches in den letzten Jahren zu beobachten war, ist bedenklich. Der Ortsbeirat sollte alles in seiner Macht stehende tun diesem vorzubeugen.

Bergen-Enkheim hat viel zu bieten und muss auch für Besucher von anderen Stadtteilen attraktiver werden.

Es gibt vieles zu tun. Daher bitte ich am 27. März um Ihre Stimme, denn Bergen-Enkheim kann mehr!