Dr. Evlabios Betakis

Privatadresse

Eschersheimer Anlage 2

60316 Frankfurt am Main
069 492600
0179 5308204

Dr. Evlampios Betakis – Kandidat als Stadtverordneter im Frankfurter Stadtparlament

Chemiker, 59 Jahre

Geboren in Chalkidona/Griechenland, verheiratet, eine erwachsene Tochter

Frankfurt ist seit über 30 Jahren meine Wahlheimat. In dieser multinationalen Stadt, in der mehr als 180 Nationalitäten in gegenseitiger Akzeptanz friedlich miteinander leben, fühle ich mich zu Hause. Weil ich an der Erhaltung und Optimierung der Lebensqualität dieser Stadt mitarbeiten, an der Gestaltung des sozialen Lebens mitwirken und bei Entscheidungen des Stadtparlaments, die für das Miteinander der Bürger relevant sind, mitbestimmen will, engagiere ich mich in der lokalen Politik und setze mich für die Verwirklichung folgender Zielsetzungen ein:

– Beschleunigung des Integrationsprozesses durch die Stärkung der rechtlichen Gleichstellung und
Chancengleichheit aller Bürger, ungeachtet ihrer Konfession oder Nationalität, des Geschlechts, ihrer Fähigkeiten und des sozialen Hintergrunds.
In diesen Prozess müssen alle Bürger integriert werden und sich aktiv einbringen.

Es ist wichtig, dass dafür die entsprechenden Voraussetzungen durch Aufklärung und Bildung
verbessert werden. Deshalb setze ich mich für die Realisierung folgender Zielsetzung ein:
– Frühe Förderung aller Kinder in Kindertagesstätten.
– Sprachförderung in Deutsch und derMuttersprache, um die Bilingualität zu erhalten und zu optimieren.
– Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule, um die eigene Wahrnehmung gegenüber
Fremdem zu erweitern, das Verständnis für „Anderes“ und die Herausbildung einer eigenen
Identität zu fördern und damit zur Integration in die demokratische Gesellschaft beizutragen.
– Erweiterung der Projektangebote an Schulen, die auf die Förderung der sozialen Kompetenz und
des Demokratie-Verständnisses ausgerichtet sind.
– Einrichtung von bedarfsgerechten, wohnortnahen Betreuungsangeboten für Kinder von
berufstätigen Eltern und Alleinerziehenden.
– Eine ausreichende und preisstabile Wohnraumversorgung ist eine Voraussetzung für soziales Wachstum. Der Neubau bezahlbarer Wohnungen wird dem stetigen Anstieg der Einwohnerzahl Frankfurts nicht gerecht. Verschärft wird die Lage unter anderem dadurch, dass immer mehr Wohnungen des geförderten Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung herausfallen und sich infolge
dessen die Anzahl dieser Wohnungen in den letzten 15 Jahren nahezu halbiert hat.

Deshalb plädiere ich für
– eine Erweiterung des Investitionsvolumens in den sozialen Wohnungsbaus,
– das Aufhalten des Segregationsprozesses durch Förderung einer ausgewogenen Bewohner-struktur
verschiedener sozialer Schichten,
– eine energetische Sanierung der Altbaubestände, bei der die Mieterhöhungen die Entlastung durch
die verminderten Energiekosten nicht übersteigen.
– Die Kulturpolitik sollte darauf ausgerichtet sein, Bürgerinnen und Bürgern, unabhängig von ihrer ökonomischen Situation, Zutritt zu den Kulturangeboten der Stadt zu ermöglichen. Außerdem erachte ich es als wichtig, dass die Entwicklung der kulturellen Vielfalt von der Stadt organisatorisch und finanziell unterstützt wird.

Das kann realisiert werden durch
– ein größeres Angebot bezahlbarer Probe- und Veranstaltungsräume für freie Theater-, Musik- und
Tanzinitiativen,
– Erweiterung des städtischen Atelierprogramms,
– Projektförderung der freien Kunstszene.

Wir wollen eine Stadt mit einem vielfältigen kulturellen Spektrum. Uns geht es darum, Freiräume für neue Initiativen zu schaffen und die kulturellen Institutionen zu ermutigen, in den Stadtteilen verstärkt präsent zu sein.

Mit meiner politischen Arbeit will ich erreichen, dass ich mit agieren kann, wenn es um die sozialen,
kulturellen und gesellschaftlichen Interessen der Bürger und Bürgerinnen der Stadt Frankfurt geht.
Als „alter“ Frankfurter bitte ich um Ihre Stimme, damit wir unsere Stadt gemeinsam noch lebenswerter
gestalten können.

Dr. Evlampios Betakis

Wofür stehe ich?

Meine Wahlheimat Frankfurt ist eine internationale, tolerante Stadt. Über 180 Nationalitäten leben friedlich miteinander – und so soll es bleiben.

Gegenseitige Akzeptanz und Achtung sind der Schlüssel für die Zukunft. Dafür ist Gleichheit und
soziale Gerechtigkeit notwendig.

Ich trete ein für Integration, für rechtliche Gleichstellung und für Chancengleichheit bei Bildung, Ausbildung und Beschäftigung. Das gilt für alle Bürger Frankfurts.

Die Bildung beginnt bereits im frühen Kindesalter. Dafür ist es wichtig und notwendig, eine
flächendeckende Versorgung mit flexiblen, wohnortnahen und kostengünstigen
Kinderbetreuungsangeboten anzubieten.
Frankfurt darf nicht in Stadtteile von Reichen und Stadtteile von Armen auseinanderfallen. Die
Stadt muss wieder in den sozialen Wohnungsbau investieren, damit mehr bezahlbare
Wohnungen geschaffen werden.

Die lokale Politik trifft Entscheidungen, die Einwirkungen auf mich und mein Umfeld haben. Bei
diesen Entscheidungen will ich mitwirken und mitbestimmen.

Ich bitte um Ihre Stimme