Michael Dehl

Stadtverordnetenkandidat
Listenplatz 33

Melchiorstraße 1a, 65929 Frankfurt
Telefon: 069 – 301248, Mobil: 0175 5676361
E-Mail: michael.dehl@nullgmx.de

Persönlich:
Echter Frankfurter, 1961 in Höchst geboren, im Frankfurter Westen aufgewachsen, bis heute dort verwurzelt. Verheiratet. Hobbys: Tanzen (Standard / Latein), Schach (aktiver Spieler im Verein), Lernen, Faulenzen, Kunst und Kultur. Teamorientiert, verlässlich, strukturiert, projekterfahren, ungeduldig, ausdauernd, hinterfragend, ausgleichend.

Studium und Beruf:
Abitur am Bikuz. Abgeschlossenes Informatik-Studium mit Nebenfach Betriebswirtschaft. Danach Ange-stellter in Unternehmensberatung (Schwerpunkte: EDV-Training, Datenschutz und Datensicherheit). Später Cash-Management-Berater in einem internationalen Software-Unternehmen. Seit 1997 Produktmanager in einer großen, deutschen Privatbank. Von 2000 bis 2002 berufsbegleitendes „Executive“-Studium an einer „Business School“ in England mit Abschluss MBA. Trotzdem (oder vielleicht deswegen) gegen die Ökonomisierung aller Lebensbereiche.

SPD:
Mitglied seit 1986. Hauptmotivation: „Soziale Gerechtigkeit“. Am Anfang in der Nieder SPD und bei den Frankfurter Jusos aktiv. Beruflich bedingt ab Mitte der 90er politische Pause. Seit Anfang 2005 wieder tätig – erst als Beisitzer im Vorstand der Höchster SPD und seit Ende August 2006 als deren Vorsitzender.
Mitinitiator des neuen Finanzforums der Frankfurter SPD.

Weiteres Engagement:
Aktives Mitglied in kulturellen und interkulturellen Höchster Vereinen und Organisationen. Mitglied der Ar-beiterwohlfahrt Höchst/Unterliederbach.

Meine Ziele für Höchst:
•Weitere Aufwertung des Stadtteils,
•Bürgernahe Umsetzung der Ergebnisse der Planungswerkstatt für den Bolongaropalast,
•Höchst wieder zu einem Einkaufszentrum des Frankfurter Westens entwickeln,
•Verbesserung des Zusammenlebens von Neu- und Althöchstern,
•Verbesserte Vernetzung von Kunst- und Kulturinitiativen.

Meine Ziele für den Frankfurter Westen:
•Städtische Kliniken Frankfurt-Höchst wieder als Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt, Vollversorgung erhalten, Patientenversorgung vor Renditeüberlegungen, Vorantreiben des Krankenhaus-Neubaus.
•Schneller Bau der Integrierten Gesamtschule (IGS West); ausreichende Versorgung mit Oberstu-fenplätzen; weitere Schulen zu Ganztagsschulen ausbauen.
•Aufwertung der Stadtteile, Infrastruktur erhalten bzw. ausbauen
•Verkehrsentlastung für den Frankfurter Westen, Bau der Regionaltangente West,
•Sanierung der Bahnhöfe, barrierefreie Zugänge zu den Bahnsteigen.

Meine Ziele für Frankfurt:
•Solide Finanz- und Projektplanung,
•Schaffung von bezahlbaren Wohnraum, Unterstützung von Initiativen für Mehrgenerationenwohnen,
•Umsetzung von Bauprojekten möglichst in Eigenregie der Stadt,
•Verbesserte Bürgerbeteiligung durch kommunalen Bürgerhaushalt.