Die Stadtverordnetenversammlung hat am Donnerstagabend (11.12.2025) eine Reihe wegweisender Beschlüsse für die Zukunft Frankfurts gefasst. Mit klaren Entscheidungen unter anderem zur Gründung einer Bildungsbaugesellschaft, zur Einführung der Arbeitsmarktzulage für Erzieherinnen und Erzieher, zur Entwicklung eines neuen Stadtteils mit 7.000 Wohnungen und 5.000 Arbeitsplätzen und zum Einstieg in die Einhausung der A661 wurde ein starkes Signal für prosperierende Stadtentwicklung gesetzt. Ina Hartwig und Kolja Müller, Vorsitzende der Frankfurter SPD erklären:
„Das war ein historischer Abend im Frankfurter Römer! Die Stadtverordneten haben konkrete Weichen für eine wirtschaftsstarke, bezahlbare und verlässliche Stadt gestellt. Diese Entscheidungen zeigen, dass wir nicht nur über Zukunft reden, sondern sie aktiv gestalten. Ob bei der Stadtentwicklung, in der Bildungsinfrastruktur oder bei der Entlohnung von Beschäftigten – wir handeln mit Blick auf das Ganze. Frankfurt wächst, und wir sorgen dafür, dass alle mitgenommen werden. Als die FDP im Sommer aus der Koalition im Frankfurter Römer ausgetreten ist, hätte das niemand für möglich gehalten. Wir haben damals Prioritäten für die SPD bis zur Wahl am 15. März 2026 festgelegt und sind mit den allermeisten davon jetzt weit vorangeschritten. Wir beglückwünschen die Stadtverordneten zu ihrem Mut und danken der Stadtregierung mit Oberbürgermeister Mike Josef an der Spitze für das schnelle und sorgsame Vorbereiten der getroffenen Entscheidungen. Insbesondere Bildungsdezernentin Sylvia Weber und Planungsdezernent Prof. Dr. Marcus Gwechenberger haben enormen Tatendrang bewiesen und gehandelt.“
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