Frankfurt-Zulage für städtische Beschäftigte soll kommen „Gut für die Beschäftigten, gut für die Stadt“

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Die Ergebnisse der Haushaltsverhandlungen im Frankfurter Römer stehen nun fest.

Die zentrale Forderung der Kampagne „Frankfurt leg ´ne Schippe drauf“ der Gewerkschaft ver.di und des Gesamtpersonalrates der Stadt Frankfurt hatte bereits Eingang in das Wahlprogramm der Frankfurter SPD gefunden. Die Ergebnisse der Haushaltsverhandlungen im Frankfurter Römer stehen nun fest. Die Frankfurt-Zulage für die städtischen Beschäftigten soll kommen. Der Frankfurter Gewerkschafter und SPD-Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung Thomas Winhold kommentiert:

„Mit der Einführung der Frankfurt-Zulage für einen Großteil der städtischen Beschäftigten hält die SPD nicht nur ein Versprechen ein, sondern schafft die Grundlage für weitreichende Verbesserungen aller städtischen Dienstleistungen.

200 Euro monatlich bis zu den Entgeltgruppen 9c/S13 stellt eine deutliche Verbesserung der Einkommen für diejenigen dar, die den Laden am Laufen halten. Die Beschäftigten in den Kitas, der Ver- und Entsorgung, bei der Stadtpolizei oder in den zahlreichen Ämtern erbringen so wichtige Dienste für uns alle. Da ist es mehr als gerecht, wenn wir nun die Grundlagen dafür schaffen, dass die Kolleginnen und Kollegen sich das Leben in der Stadt auch leisten können.

Es profitieren nicht nur unsere Kolleginnen und Kollegen. Die ganze Stadt profitiert von einem gut funktionierenden und ausgebauten Öffentlichen Dienst. Auch für die Nachwuchskräfte wird gesorgt mit einer Abschlussprämie von 400 Euro. Damit gestalten Frankfurt die Ausbildung im Öffentlichen Dienst noch attraktiver und erkennt zugleich die Bedeutung von gut qualifiziertem Nachwuchs an. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Stadt und letztlich gut für uns alle“, meint ver.di-Mitglied Winhold.