Roter Sommerabend: Gute Gespräche, tolle Stimmung und ein Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt

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Ein lauer Sommerabend am Main, beste Stimmung und viele Menschen, die miteinander ins Gespräch kommen.

Beim Roten Sommerabend der SPD Frankfurt standen Begegnung, Austausch und das Frankfurter Miteinander im Mittelpunkt. Mitglieder der SPD trafen auf Vertreter aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Vereinen und Stadtgesellschaft – zum Kennenlernen, Netzwerken und gemeinsamen Genießen eines besonderen Abends.

Der Rote Sommerabend ist dabei bewusst mehr als ein klassischer Parteitermin. Die SPD Frankfurt möchte mit Menschen aus der Stadtgesellschaft ins Gespräch kommen, neue Kontakte knüpfen und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen. Bei gutem Essen, kühlen Getränken und sommerlichem Wetter entstanden Gespräche, die weit über Parteigrenzen hinausgingen. Es wurde diskutiert, gelacht und bis spät in den Abend hinein zusammengesessen.

Dass ein solcher Austausch gerade in politisch herausfordernden Zeiten wichtig ist, zeigte auch der persönliche Impuls des Frankfurter Bundestagsabgeordneten Armand Zorn. In einer Videobotschaft sprach er über den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt und seine besondere Verbindung zu Halle an der Saale, wo er aufgewachsen ist und wo weiterhin ein Teil seiner Familie lebt. Für Zorn ist die Auseinandersetzung mit rechter Politik deshalb nicht abstrakt, sondern mit persönlichen Erfahrungen verbunden. Seine Botschaft: Gerade jetzt braucht es Menschen, die sich für Demokratie, Menschlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.

Auch die Frankfurter SPD-Vorsitzende Ina Hartwig griff diese Frage auf. Frankfurt stehe für Vielfalt, Offenheit und Demokratie. Der Abend am Main machte diese Werte auf eine ganz unmittelbare Weise erlebbar: Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven kamen zusammen, tauschten sich aus und verbrachten gemeinsam einen unbeschwerten Sommerabend.

„Wir dürfen uns von schwierigen politischen Entwicklungen nicht lähmen lassen. Gerade dann kommt es darauf an, zusammenzustehen und für das einzutreten, wofür unsere Stadt und unsere Demokratie stehen“, war die gemeinsame Botschaft des Abends.